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Musiktheater ohne Grenzen

Musiktheater ohne Grenzen

Luxemburg. (hpl) Der Kinder- und Jugendchor des Luxemburger Musikkonservatoriums startet ein außergewöhnliches Projekt. Zum ersten Mal werden die rund 80 Mitglieder beider Chöre ein gemeinsames Musik-Theater gestalten. Die Opernsängerin, Regisseurin und Gesangspädagogin Vera Ilieva aus Trier hat ein Programm entwickelt, das eine zeitgenössische Geschichte erzählt. Es geht um Konkurrenz, Wettbewerb, Casting, aber auch um Zusammenhalt und Menschlichkeit. Die Hauptrole wird von David Ziegler gesungen. Erstaufführung ist am 21. April, 20 Uhr, im Musikkonservatorium der Stadt Luxemburg.

Hommage an Marylin Monroe

Wittlich. (hpl) Die Wittlicher Kulturtage bieten am 11. Mai, 20 Uhr, in der Synagoge eine Veranstaltung zum Thema Marylin Monroe. Monroe, Sex-Symbol der 50er-Jahre und US-Präsidentengeliebte, hat zeit ihres Lebens für Schlagzeilen gesorgt. Hinter der Fassade der "schönsten Frau der Welt" steckte aber auch ein verletzlicher Mensch auf der Suche nach Liebe. Diese innerliche Spannung will die Sängerin Heike Sutor mit einer musikalischen Lesung in Szene setzen. Die passenden musikalischen Arrangement und den jazzig swingenden Sound liefert eine siebenköpfige Bigband. Geleitet wird sie von dem bekannten saarländischen Komponisten und Arrangeurs Achim Schneider.

Infos: 06571-146614

Tagestipp: Der Prinz und seine Kunst

Luxemburg. (DiL) Der sächsische Renaissance-Fürst Peter Ernst von Mansfeld amtierte im 16. Jahrhundert als Statthalter von Luxemburg. Neben seinem Ruhm als Feldherr machte er vor allem als Kunstsammler und repräsentativer Schlossherr von sich reden. Die wichtigsten Werke aus seiner einstigen Sammlung hat das Luxemburgische Nationalmuseum für Kunst und Geschichte in ganz Europa zusammengetragen. Ab dem 18. April sind sie zu sehen. Musée National d'Histoire et d'Art, 18. April bis 10. Juni. Detail-Infos, Anfahrthinweis, Öffnungszeiten unter www.mnha.etat.luJeden Tag im TV: Unser Tipp "Kulturhauptstadt morgen".

Liebesfreud und Liebesleid

Trier. (hpl) Erlesenes in Sachen Liebesfreud und Liebesschmerz wird der Spielkreis für Alte Musik am Samstag dem 21. April um 1 8 Uhr im Römersaal St. Irminen darbieten. Erstaunlich ist die Bandbreite, in der Dichter und Komponisten des 13. bis 16. Jahrhunderts Musik verfasst haben, die auch heute noch anrühren kann. In der Konzertpause gibt es Gelegenheit, im Gespräch mit den Mitwirkenden die alten Instrumente kennen zu lernen.