Wer schreibt besser: Mensch oder Maschine? Schreiben! Mitmachen! Gewinnen! – Wettbewerb zum Thema Zukunft

Trier · Der Trierische Volksfreund und die Dieter-Lintz-Stiftung suchen frische Erzähltalente aus der Region. Die Bewerbungsfrist läuft bald ab. Um was es geht, was es zu gewinnen gibt.

 Die Roboter kommen! Wie verändert künstliche Intelligenz die Welt? Das ist Thema beim Literatur-Wettbewerb.

Die Roboter kommen! Wie verändert künstliche Intelligenz die Welt? Das ist Thema beim Literatur-Wettbewerb.

Foto: Warner Brothers

Sie haben Spaß am Schreiben? Sie wollen Ihre Texte veröffentlichen? Prima: Wir wollen Ihre Geschichten! Machen Sie mit beim 7. Literatur-Wettbewerb, organisiert vom Trierischen Volksfreund und der Dieter-Lintz-Stiftung.

Schreibwettbewerb: Frist bis 31. Mai

Sie haben bis 31. Mai Zeit, Ihr Werk einzureichen. Eine Jury aus Journalisten, Schriftstellern und Wissenschaftlern wählt anschließend die beiden besten Texte aus, die mit jeweils 250 Euro dotiert sind und in der Zeitung und im Netz veröffentlicht werden. Und: Die Gewinner werden ihre preisgekrönten Arbeiten bei der Veranstaltung StadtLesen am 9. Juli auf dem Domfreihof in Trier vor Publikum präsentieren.

Das Thema: Zukunft. Die Aufgabe: Schreiben Sie eine Kurzgeschichte über die Welt im Jahr 2050. Wie leben, wie lieben, wie leiden die Menschen? Haben die Roboter die Macht übernommen? Wie steht es um die Freiheit und das Glück, sind wir Gefangene der Maschinen? Gibt es uns überhaupt noch?

Die digitale Revolution krempelt unser Leben um, die künstliche Intelligenz (KI) verändert alles. Programme wie ChatGPT zum Beispiel setzen künstliche Intelligenz ein, um mit Nutzern über textbasierte Nachrichten zu kommunizieren. Oder Antworten auf Fragen zu geben. Oder aus wenigen Stichwörtern ganze Texte zu fabrizieren.

Wer liefert den besseren Text – Mensch oder Maschine?

Wir haben ChatGPT angestupst, eine Kurzgeschichte zu schreiben über die Welt im Jahr 2050. Und diese Wörter vorgegeben: Mensch, Maschine, Zukunft, leben, lieben, fühlen, denken, kämpfen, Freiheit, Macht, Glück, Erdbeermarmelade. Was dabei herausgekommen ist, wird noch nicht verraten.

Erst einmal sind Sie dran: Schreiben Sie eine Kurzgeschichte über die Welt im Jahr 2050 und verwenden Sie – irgendwo in Ihrem Text – bitte dieselben Wörter, mit denen wir ChatGPT gefüttert haben: Mensch, Maschine, Zukunft, leben, lieben, fühlen, denken, kämpfen, Freiheit, Macht, Glück, Erdbeermarmelade. Und dann: Schau’n mer mal, wer den besseren Text liefert: Mensch oder Maschine?

Die Teilnahmebedingungen für den Schreibwettbewerb

1. Sie sind aus der Region Trier-Eifel-Mosel-Hunsrück.

2. Es gibt beim 7. Literatur-Wettbewerb des Trierischen Volksfreunds und der Dieter-Lintz-Stiftung zwei Konkurrenzen: U 20 (bis einschließlich 20 Jahre alt) und Ü 20 (ab 21 Jahren).

3. Die Aufgabe ist für alle gleich: Schreiben Sie eine Kurzgeschichte, Thema: die Welt im Jahr 2050. Bringen Sie diese Wörter in Ihrem Text unter: Mensch, Maschine, Zukunft, leben, lieben, fühlen, denken, kämpfen, Freiheit, Macht, Glück, Erdbeermarmelade.

4. Der Beitrag umfasst maximal 7500 Zeichen inklusive Leerzeichen (250 Zeilen à 30 Zeichen). Längere Texte werden nicht berücksichtigt.

5. Senden Sie das Manuskript als pdf-Datei an folgende Mail-Adresse:

autorenwettbewerb@volksfreund.de

6. Hängen Sie bitte außerdem Ihre Kontaktdaten, ein Porträtfoto sowie eine Kurz-Biografie an.

7. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2023. Eine Jury aus Schriftstellern, Bildungswissenschaftlern und Journalisten entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

8. Das Preisgeld beträgt in jeder der beiden Kategorien 250 Euro.

9. Die Gewinner tragen ihre Geschichten bei der Veranstaltung StadtLesen am Sonntag, 9. Juli 2023, 14 Uhr, auf dem Domfreihof in Trier vor.

10. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Peter Reinhart, stellvertretender Chefredakteur des TV, Telefon 0651-7199-463.

Viel Erfolg!

Die Dieter-Lintz-Stiftung

Um die Organisation des Literatur-Wettbewerbs kümmert sich die Dieter-Lintz-Stiftung. Sie bringt Künstler, Musiker, Autoren, Freunde der Kultur aus der Region zusammen, fördert Projekte und knüpft Netzwerke, ermutigt Talente, sich auszuprobieren und weiterzuentwickeln – ganz im Geist von Dieter Lintz, dem 2014 verstorbenen Volksfreund-Redakteur.

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