Unterstützung bei intensiven Arbeitsphasen

Unterstützung bei intensiven Arbeitsphasen

Autoren bei der Vollendung eines noch nicht fertiggestellten literarischen Textes zu unterstützen ist das Ziel des Martha-Saalfeld-Förderpreises. Vergeben wird er vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.

Mainz. Die Pfälzer Lyrikerin und Erzählerin Martha Saalfeld (geboren 1898 in Landau, gestorben 1976 in Bad Bergzabern) ist Namensgeberin eines Preises des Landes Rheinland-Pfalz. Kulturministerin Vera Reiß erläutert: ,,Der Martha-Saalfeld-Förderpreis ist ein wichtiges Element in der rheinland-pfälzischen Literaturförderung. Seit 1994 unterstützt das Land mit dieser Auszeichnung Autoren bei der Arbeit an einem aktuellen Werk. Ursula Krechel oder Thomas Lehr haben durch die Auszeichnung wertvolle Unterstützung für intensive Arbeitsphasen erhalten."
Um den Preis bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die in Rheinland-Pfalz geboren worden sind, dort leben oder die durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben in Rheinland-Pfalz verbunden sind.
Einzureichen sind maximal zwölf Seiten à 30 Zeilen aus einem noch nicht abgeschlossenen Manuskript, ein Exposé zum Projekt sowie biografische und bibliografische Angaben. Zugelassen sind alle belletristischen Gattungen. Wie schon in den vergangenen beiden Jahren sind die Bewerbungen Gegenstand einer germanistischen und literaturwissenschaftlichen Lehrveranstaltung am Campus Landau der Universität Koblenz-Landau. red
Einzusenden sind die Unterlagen in zweifacher Ausfertigung an das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Referat 9821, Postfach 32 20, 55022 Mainz. Einsendeschluss ist Freitag, 8. April 2016.

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