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Virtueller Rundgang und Ausstellung zu Emil Waas

Virtueller Rundgang und Ausstellung zu Emil Waas

Während seiner Zeit in russischer Gefangenschaft malte Emil Waas von 1945 bis 1949 über 900 Miniaturen. Mitgefangene schmuggelten diese aus den Lagern.

Diese Miniaturen sind ab Donnerstag, 15. Dezember, als virtuelle Ausstellung auf der Webseite emil-waas.de zu sehen. Die Webseite wurde von der Hochschule Trier in der Fachrichtung Intermedia Design entwickelt. Zudem organisieren die Europäische Kunstakademie, die Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier und die Gedenkstätte der NS Opfer in Neustadt eine vierwöchige Ausstellung in der Europäischen Kunstakademie. Diese eröffnet am gleichen Tag um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. red