Landtag „Schwamm-Städte“ und Pflichtversicherung: Was die Landesregierung nach dem Hochwasser plant

Trier/Mainz · Mit Maßnahmen wie „klimaangepasstem Bauen“ sollen Flutkatastrophen verhindert werden. Die Ministerpräsidentin warnt aber, dass die Schäden durch Extremwetter zunehmen werden.

 Bei der Debatte im Landtag sprach auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer über die Lehren aus der Hochwasser-Katastrophe.

Bei der Debatte im Landtag sprach auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer über die Lehren aus der Hochwasser-Katastrophe.

Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Als Konsequenz aus der Flutkatastrophe soll bei der Planung von Neubaugebieten in Rheinland-Pfalz künftig stärker auf den Hochwasserschutz geachtet werden.  Nach den Erfahrungen der Hochwasserkatastrophe stünden die Gemeinden vor der Aufgabe,  für die bereits bebauten Gebiete und für die geplanten Baugebiete ihre Bauleitpläne in Bezug auf Hochwasserschutz und -vorsorge zu überprüfen und bei Bedarf zu ändern, teilte eine Sprecherin des für Bauen im Land zuständigen Finanzministeriums unserer Zeitung mit.