Tierquälerei in Luxemburg: Mann sperrt Hund tagelang im Keller ein - Polizei befreit Tier aus stinkendem Käfig

Tierquälerei in Luxemburg: Mann sperrt Hund tagelang im Keller ein - Polizei befreit Tier aus stinkendem Käfig

Die Luxemburger Polizei hat am Sonntagabend laut Tageblatt.lu in Esch/Alzette einen Hund aus einem Keller befreit. Er war dort seit Tagen einem aus Paletten gezimmerten Käfig eingepfercht. Laut Polizei hatte das Tier weder Wasser noch Futter. Gegen den Mann wurde Anzeige erstattet.

Aus einem Keller in der Rue Caspar-Mathias Spoo hat die Luxemburger Polizei am Sonntagabend einen Hund befreit, in einem aus Paletten gezimmerten Käfig eingesperrt war. Laut Polizei hatte das Tier kein Wasser und kein Futter. Zudem stank es in dem Raum nach Urin und Kot.

Wie lange der Hund in dem Raum eingesperrt war, ist unklar. Der Besitzer des Kellers gab an, dass der eigentliche Hundehalter im Urlaub sei. Darum habe er auf das Tier aufgepasst.

Der Mann konnte allerdings keinen Kontakt zum Hundebesitzer herstellen.

Der Hund wurde in ein Tierheim gebracht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Gegen den Mann wurde Anzeige erstattet.

Quelle: Tageblatt.lu

Mehr von Volksfreund