1,8 Tonnen Plätzchen für den guten Zweck gebacken und verkauft

Wittlich · Kaum zu glauben: Die Frauen und Förderinnen der Wittlicher Kolpingsfamilie haben in den vergangenen 25 Jahren 1,8 Tonnen Plätzchen gebacken. Der Erlös ist in verschiedene Projekte in Bolivien, dem Partnerland des Kolpingwerkes im Diözesanverband Trier, geflossen.

Auch dieses Jahr wurde für ein Projekt in Bolivien aufgerufen: "Letzte Zuflucht: Das Frauenhaus hilft misshandelten Kindern und ihren Müttern". Der Aufruf zum Backen war erfolgreich, rund 750 Tüten mit jeweils 100 Gramm wurden gebacken, gestiftet und am ersten Adventssonntag in der Burgstraße verkauft. Gebündeltes Tannengrün wurde ebenfalls angeboten. Außerdem gab es Informationen zu dem aktuellen Projekt.

Als der Verkauf am frühen Nachmittag beendet war, waren 1473 Euro in der Kasse. red

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