Azubis verbessern ihr Fachenglisch

Azubis verbessern ihr Fachenglisch

Immer häufiger müssen Gesellen in vielen Berufen auf dem europäischen Arbeitsmarkt bestehen. In dem Fall ist es nötig, berufsbezogenes Fachenglisch zu beherrschen. Dass sie das können, haben neun Elektronik-Azubis unter Beweis gestellt. Sie haben jetzt ein europaweit bekanntes Zertifikat der Kultusministerkonferenz bekommen.

Wittlich/Bernkastel-Kues. Erstmalig hatten Berufschüler der Berufsbildenden Schule (BBS) für Technologie und Umwelt Wittlich die Möglichkeit, in einer freiwilligen Zusatzprüfung ihre englischen Fremdsprachenkompetenzen im elektrotechnischen Bereich unter Beweis zu stellen. Neun Auszubildende zum Elektroniker ergriffen diese Chance und wurden mit sehr guten Ergebnissen für ihr Engagement belohnt.
Sie erhielten bei RWE in Andel, einem der Ausbildungsbetriebe, das bundeseinheitliche und europaweit bekannte Fremdsprachenzertifikat der Kultusministerkonferenz (KMK).
Bessere Chancen


Durch diese Zusatzqualifikation verbessern sie ihre Chancen bei international agierenden Firmen auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Im berufsbezogenen Englischunterricht hatten sich die Azubis auf ihre Prüfung vorbereitet.
In Zukunft soll die Zertifizierung von berufsbezogenen Fremdsprachenkompetenzen fester Bestandteil der Ausbildung zu Elektronikern an der BBS Wittlich sein. Motivierte junge Leute sollen sich auch in Zukunft über ihre KMK-Zertifikate freuen können.


Die Absolventen:
Jenny Berle, Yannik Gaeth, Florian Gauer, Florian Haubst, Patrick Kremer, Moritz Linden, Marcel Mainz, Jonas Plein, Tobias Schleiter. red

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