Großenteils setzen die Parteien und Wählerlisten in der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues auf bewährtes Personal. Viele setzen sich für den Erhalt der Infrastruktur ein. Ein Knackpunkt könnte indes das geplante Gewerbegebiet bei Maring-Noviand werden.

Kommunalwahl : Parteien wollen  Infrastruktur stärken

Großenteils setzen die Parteien und Wählerlisten in der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues auf bewährtes Personal. Viele Gruppierungen setzen sich für den Erhalt der Infrastruktur ein. Ein Knackpunkt könnte indes das geplante Gewerbegebiet bei Maring-Noviand werden.

„Wir haben Wert darauf gelegt, eine gesunde Entwicklung für die Verbandsgemeinde auch für die einzelnen Dörfer im Blick zu haben. Das bedeutet, wir haben uns früh auch mit den Möglichkeiten erneuerbaren Energien beschäftigt. Wir tragen Sorge, dass Landwirtschaft und Weinbau auch in die Ausweisung von Gewerbegebieten passt,“ sagt Alexander Licht, CDU. Die Entwicklung von Arbeitsplätzen soll so verfolgt werden, dass die Wirtschaft breit in verschiedenen Bereichen aufgestellt ist. „Gesundes Leben heißt auch Arbeit für alle, wofür eine Vielfalt von Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Das geht nicht immer ohne Kompromisse“, erklärt Licht. Im Interesse seiner Partei liege es auch, zum Beispiel Tagespflege-Einrichtungen für Senioren auszubauen sowie in modernen Kitas das Betreuungsangebot zu verbessern. Zu den CDU-Leitsätzen zähle zudem die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, um die Bürger zu entlasten. Fahrverbote werden abgelehnt, stattdessen intelligente Maßnahmen zur Reinhaltung der Luft gefordert.

1. Alexander Licht, Brauneberg, 2. Rita Busch, Bernkastel-Wehlen, 3. Marc Spaniol, Bernkastel-Kues, 4. Franz-Leo Kappes, Zeltingen-Rachtig, 5. Nora Wippermann, Maring-Noviand, 6. Stefan Schmitt, Piesport, 7. Lothar Josten, Monzelfeld, 8. Frank Ruppenthal, Brauneberg, 9. Wilfried Wesch, Bernkastel-Kues, 10. Urban Lamberty, Zeltingen-Rachtig, 11. Gerhard Zimmer, Graach, 12. Georg Heim, Neumagen-Dhron, 13. Wolfgang Prüm, Bernkastel-Kues, 14. Markus Bieger, Kesten, 15. Michelle Köhler, Piesport, 16. Hans-Jürgen Faller, Kleinich, 17. Heike Raskob, Veldenz, 18. Wolfgang Pastor, Bernkastel-Kues, 19. Stefan Erbes, Ürzig, 20. Wolfgang Port, Bernkastel-Kues, 21. Horst Gorges, Longkamp, 22. Jörg Müller, Burgen, 23. Markus Botzet, Piesport, 24. Gerhard Stettler, Lieser, 25. Werner Kalle, Zeltingen-Rachtig, 26. Sven Finke-Bieger, Kesten, 27. Anette Roth, Monzelfeld, 28. Johannes Kappes, Zeltingen-Rachtig, 29. Inge Müller, Bernkastel-Kues, 30. Matthias Kropp, Monzelfeld, 31. Michael Glesius, Zeltingen-Rachtig, 32. Hanns Schuster, Bernkastel-Kues, 33. Udo Hardt, Neumagen-Dhron, 34. Marvin Denzer, Bernkastel-Kues, 35. Dr. Kristina Brixius, Maring-Noviand, 36. Karina Wächter, Lösnich, 37. Erika Müllers, Brauneberg, 38. Norbert Sproß, Veldenz.

Besonders die Grundschulen sind ein Thema für die SPD in diesem Kommunalwahlkampf. Verstärkte Investitionen in die Grundschulen, um einen Beitrag zum Erhalt aller Standorte zu leisten, zählen zu den Forderungen der SPD. „Die SPD-Fraktion möchte in naher Zukunft über den Grundschulträger eine Initiative starten mit dem Ziel, dass jedes Kind mit Beendigung der Grundschule schwimmen kann,“ verspricht Listenführer Peter Licht. Auch ein Runder Tisch soll gebildet werden, an dem sich Elternvertreter, Grundschulleitungen, der Ausschuss der Verbandsgemeinde und Verwaltung über bestehende Mängel austauschen und Grundschulen zukunftsorientiert weiterentwickeln. Weitere Themen der SPD sind die Modernisierung der Feuerwehren, Kinder- und Jugendarbeit, die Bereitstellung von Gewerbeflächen durch vorausschauende Flächennutzungsplanung in der Verbandsgemeinde, um die Abwanderung von Betrieben zu verhindern. Licht: „Nur so können wir mittel- und langfristig vorhandene Arbeitsplätze sichern und Neuansiedlungen von Handels- und Gewerbebetrieben ermöglichen.“

1. Peter Licht, Piesport, 2. Brigitte Walser-Lieser, Bernkastel-Kues, 3. Reinhard Grasnick, Burgen, 4. Peter Werland, Monzelfeld, 5. Hans Jürgen Schneider, Longkamp, 6. Annette Leyendecker, Piesport, 7. Tobias Follmann, Veldenz, 8. Dirk Doppelhamer, Neumagen-Dhron, 9. Alfons Meyer, Maring-Noviand, 10. Patrick Lulé, Bernkastel-Kues, 11. Wolfgang Herres, Neumagen-Dhron, 12. Wilfried Mereien, Burgen, 13. Hao Vu, Bernkastel-Kues, 14. Klaus Dietmar Engel, Monzelfeld, 15. Winfried Buiting-Bechtlow, Burgen, 16. Regina Becker, Zeltingen-Rachtig, 17. Thomas James Graham, Kesten, 18. Horst Keith, Veldenz, 19. Markus Becker, Zeltingen-Rachtig, 20. Antje Wieser, Bernkastel-Kues, 21. Manus Leyendecker, Piesport, 22. Karl-Heinz Hepp, Brauneberg, 23. Hubert Bernd Mentges, Bernkastel-Kues, 24. Thomas Stablo, Maring-Noviand, 25. Marion Graham, Kesten, 26. Rainer Haas, Burgen, 27. Sally Kathleen Graham, Kesten, 28. Alfred Hilmes, Pesport, 29. Dominik Herres, Neumagen-Dhron, 30. Torsten Hepp, Brauneberg, 31. Ernst Kaufmann, Neumagen-Dhron, 32. Günter Bechtlow, Burgen, 33. Aloys Leyendecker, Piesport, 34. Stefan Simon, Piesport, 35. Maria Bölinger, Brauneberg, 36. Artur Scholl, Veldenz.

„Das Wichtigste für uns Freie ist wohl der Leitsatz auf pragmatisch, vernünftig, ehrlich, konstruktiv.“ – So beschreibt Michael Thomas aus Neumagen-Dhron das Wahlprogramm der Freien Bürgerliste.

Deshalb gebe es auch keinen Fraktionszwang, jeder könne nach seinem Wissen und Gewissen abstimmen. Besonders die Ortsgemeinden seien bedeutsam, so Thomas. Ihnen sollen möglichst große Freiräume geschaffen werden, damit Entscheidungen auf der Ortsebene bleiben. Wichtig sei es, die Kommunen zu stärken, das Ehrenamt und das ehrenamtliche Engagement zu fördern. Deshalb müsste die Verbandsgemeinde (VG), insbesondere die VG-Verwaltung, „ein Stück weit anders aufgestellt werden“. Das Ehrenamt des Ortsbürgermeisters sei ein wichtiger Baustein dazu. Zu den weiteren Programmpunkten der Freien Bürgerliste zähle es, die Schulen und Kindergärten zu stärken, erneuerbare Energien weiter vorantreiben, Gewerbeflächen ausweisen und den wohl wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Region weiter voranbringen – den Tourismus. Ganz nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“.

1. Michael Thomas, Neumagen-Dhron, 2. Hans-Peter Ehses, Zeltingen-Rachtig, 3. Oliver Maximini, Piesport, 4. Anja Ehses, Zeltingen-Rachtig, 5. Axel Weber, Bernkastel-Kues, 6. Dirk Kessler, Wintrich, 7. Joachim Reichert, Longkamp, 8. Julia Thomas, Neumagen-Dhron, 9. Lothar Marmann, Bernkastel-Kues, 10. Jochen Kiesgen, Lieser, 11. Ewald Meuren, Piesport, 12. Harald Guggenmos, Zeltingen-Rachtig, 13. Karl-Josef Heinz, Graach, 14. Frank Später, Piesport, 15. Joachim Orlowski, Piesport, 16. Karl-Josef Meyer, Graach, 17. Marco Rößler, Lieser, 18. Silke Bastian-Bombarding, Neumagen-Dhron, 19. Dennis Binz, Wintrich, 20. Ulrich Schneider, Zeltingen-Rachtig, 21. Franz-Josef Klingels, Longkamp, 22. Brigitte Hansen, Zeltingen-Rachtig, 23. Christof Krämer, Piesport, 24. Ralph Kiesgen, Lieser, 25. Andreas Bombarding, Neumagen-Dhron, 26. Hugo Zimmer, Piesport, 27. Thomas Ehses, Zeltingen-Rachtig, 28. Günter Fehres, Mülheim, 29. Jürgen Holl, Bernkastel-Andel, 30. Markus Reis, Zeltingen-Rachtig, 31. Werner Schmitt, Neumagen-Dhron, 32. Heribert Stuntz, Zeltingen-Rachtig, 33. Sascha Erz, Neumagen-Dhron, 34. Axel Roth, Zeltingen-Rachtig, 35. Peter Pauly-Eberhard, Lieser, 36. Martin Keller, Zeltingen-Rachtig, 37. Michael Ehses, Zeltingen-Rachtig.

Die hausärztliche Versorgung in den Ortsgemeinden und der Stadt zu sichern, zählt unter anderem zu den Aufgaben, für die sich die Liberalen einsetzen, wie Robert Wies von der FDP erläutert. Seine Partei mache sich zudem für das Thema interkommunales Gewerbegebiet in Maring-Noviand stark. Die FDP stehe demnach für eine „gedeihliche, stete Fortentwicklung der heimischen Wirtschaft“. Auch der Erhalt der Grundschulen, die Weiterentwicklung der elektronischen Verwaltung und das schnelle Internet zählen zu den für die FDP wichtigen Punkten. Neben Gewerbegebieten sei auch die·Unterstützung und Stärkung des Gastgewerbes und des Weinbaus als Säulen des Tourismus wichtig, so Wies. Zudem sollen die·Gebühren für Wasser und Abwasser konstant gehalten werden und Wohnbauprojekte mit kleineren bezahlbaren Wohneinheiten und für ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter unterstützt werden.

1. Oliver Platz, Lieser, 2. Alfred Port, Bernkastel-Kues, 3. Mara Gundelj, Neumagen-Dhron, 4. Robert Wies, Bernkastel-Kues, 5. Annette Leimbrock, Burgen, 6. Alfred Kettern, Piesport, 7. Dr. Anette Opp, Brauneberg, 8. Alfred Gessinger, Zeltingen-Rachtig, 9. Thomas Bollig, Neumagen-Dhron, 10. Otmar Scherschlicht, Hochscheid, 11. Heinz Berndt, Kleinich, 12. Philipp Licht, Maring-Noviand, 13. Constantin Richter, Mülheim/Mosel, 14. Ralf Bollig, Brauneberg, 15. Engelbert Lausberg, Monzelfeld, 16. Florian Dehne, Lieser, 17. Eric Achtermann, Bernkastel-Kues, 18. Christoph Licht, Brauneberg, 19. Joachim Dünweg, Neumagen-Dhron, 20. Markus Benzmüller, Mülheim/Mosel, 21. Robert Eymael, Bernkastel-Kues, 22. Volker Klassen, Lieser, 23. Sebastian Freis, Bernkastel-Kues, 24. Heinz Robert Schaefer, Bernkastel-Kues, 25. Kurt Müllers, Brauneberg, 26. Simon Greis, Neumagen-Dhron, 27. Thorsten Clemens, Brauneberg, 28. Werner Linden, Wintrich, 29. Stefan Knorr, Bernkastel-Kues, 30. Roswitha Hauth, Bernkastel-Kues, 31. Martin van Stek, Bernkastel-Kues, 32. Helmut Boor, Maring-Noviand, 33. Frauke Kort, Bernkastel-Kues, 34. Dr. Ranold Haaf, Bernkastel-Kues, 35. Patrick Nau, Bernkastel-Kues, 36. Dr. Dirk Richter Mülheim/Mosel, 37. Dr. Heidi Bastgen, Bernkastel-Kues.

„Die Hauptaufgabe ist die Sicherstellung der Daseinsfürsorge im Verbandsgemeinderat. Dazu zählt die Versorgung der Gemeinden die Feuerwehr, die Schulen,“ sagt Birgit Alt-Resch aus Bernkastel-Kues zum Programm von Bündnis 90/Die Grünen und verweist auf die Doppelspitze, die sie sich mit Johannes Politz teilt. Die Arbeit des Verbandsgemeinderates habe einen Signalcharakter für die Kommunen. Dabei wollen die Grünen besonderen Einfluss auf ökologische und gesellschaftliche Themen nehmen, wie Alt-Resch versichert.

„Wir müssen unser Zuhause lebenswert machen. Konkret wäre es wichtig, auf Glyphosat bei gemeindeeigenen Flächen zu verzichten. Auch der Ausbau der erneuerbaren Energien solle weiter vorangetrieben werden. Gesundes Essen soll in den Kitas angeboten werden. Auch die zunehmende Überalterung haben die Grünen im Blick.

„In Hinblick auf den demografischen Wandel ist das Thema „Zu Hause alt werden“ sehr wichtig in der Kommune. Da sollte der Seniorenbus auch weiter entwickelt werden“, sagt Alt-Resch. Der Ausbau des Breitbandnetzes müsse weiter gehen. Auch das Radwegenetz soll weiter ausgebaut werden. Was Gewerbegebiete betrifft, verweist sie auf den Flächennutzungsplan, der letztendlich den einzelnen Gemeinden obliege.

 1. Birgit Alt-Resch, Bernkastel-Kues, 2. Johannes Politz, Bernkastel-Kues, 3. Gertrud Weydert, Bernkastel-Kues, 4. Werner Mertes, Minheim, 5. Christa Lotz, Bernkastel-Kues 6. Matthias Fechner, Bernkastel-Kues, 7. Edith Kettern, Piesport, 8. Guido Lotz, Bernkastel-Kues, 9. Wilma Keith-Caspari, Bernkastel-Kues, 10. Guido Thomas, Bernkastel-Kues, 11. Gisela Helfenstein-Müller, Hochscheid,  12. Simon Birmele, Bernkastel-Kues, 13. Verena Politz, Bernkastel-Kues, 14. Martin Zimmer, Bernkastel-Kues, 15. Eva Prüm, Bernkastel-Kues, 16. Momo (Willi) Riepinger, Bernkastel-Kues, 17. Elsbeta Fusenig-Kominek, Bernkastel-Kues, 18. Daniel Weydert, Graach, 19. Nicole Weydert, Graach, 20. Detlev Roegler, Bernkastel-Kues, 21. Silke Augustin, Monzelfeld, 22. Fabian Kipp, Kleinich, 23. Britta Steck, Gornhausen, 24. Daniel Geisen, Bernkastel-Kues, 25. Claudia Becker, Bernkastel-Kues, 26. Johannes Peter Fusenig, Bernkastel-Kues,  27. Jutta Blatzheim-Roegler, Bernkastel-Kues, 28. Paul Resch, Bernkastel-Kues, 29. Birgit Dietz-Schappe, Bernkastel-Kues,  30. Karsten Schell, Hochscheid, 31. Iris Kühn-Stablo, Thalveldenz, 32. Wolfgang Pape, Bernkastel-Kues, 33. Uta Böer, Bernkastel-Kues, 34. Gunter Graf, Lieser, 35. Karin Graf, Lieser, 36. Anja Peter, Bernkastel-Kues, 37. Regina Quapp-Politz,  Bernkastel-Kues, 38. Eberhard Simon, Bernkastel-Kues, 39. Annerose Heinz, Lieser 40. Margarete Mehn, Maring-Noviand.

Das geplante Gewerbegebiet in Maring-Noviand ist ein Thema, mit dem sich die Ökologisch Demokratische Partei beschäftigt, wie Johannes Schneider bestätigt. „Im Moment gebe es im Ort Maring-Noviand nur die Haltung dafür oder dagegen. Ein kleineres Gewerbegebiet wäre auch möglich, ist sich Schneider sicher. „So wie es jetzt geplant ist, ist es für die Gemeinde überdimensioniert,“ sagt der Winzer aus Maring-Noviand und Listenführer. Er weist auf den Verkehrslärm und den Lichtsmog hin. Außerdem gingen dann Weinbau- und landwirtschaftlich nutzbare Flächen verloren. Ein weiteres Thema ist die Zusatzabwassergebühr. Diese zusätzliche Abwassergebühr müssen Winzer zahlen, weil, so Schneider, im Herbst die Kläranlagen überfordert seien. Das wäre aber nicht mehr der Fall, weil die Weinlese sich mittlerweile auf mehrere Monate erstreckt. Zudem sei es falsch, die Winzer für eine Fehlplanung zu bestrafen. Die Gebühr sollte abgeschafft werden, so Schneider. Was die Probleme der Cusanus-Hochschule betrifft, deren philosophischer Zweig geschlossen gekündigt hatte, sieht Schneider mit Sorge: „Leider sind die Ökonomen und die Philosophen im Streit. Ich würde alles unterstützen, was diese  wichtige Hochschule retten würde.“ Weitere Wahlkampfthemen sind Umweltschutz, direkte Demokratie und die Einführung eines Erziehungs- und Pflegegehalts für Familien.

1. Johannes Schneider, Maring-Noviand, 2. Heide Weidemann, Erden, 3. Markus Fries, Maring-Noviand, 4. Sabine Ehses, Zeltingen-Rachtig, 5. Patrick Schenk, Ürzig, 6. Christiane Zehringer, Lösnich, 7. Friedmunt Sonnemann, Bernkastel-Kues, 8. Mechthild Dühr, Maring-Noviand, 9. Gerhard Wettig, Kommen, 10. Klaus Petri, Ürzig, 11. Dieter Hoffmann, Zeltingen-Rachtig, 12. Marion Schäfer, Graach.

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