Bessere Arbeitsbedingungen und weniger Kosten für Mosel-Winzer

Maring-Noviand · Die Winzer in den Bereichen Honigberg und Klosterberg haben ein eigenständiges Flurbereinigungsverfahren beschlossen. Dadurch soll ihre Arbeit optimiert und Kosten gespart werden.

Maring-Noviand. Drei Jahre ist es her, dass die Winzer in Maring-Noviand beschlossen haben, die Besitzverhältnisse in den Bereichen Honigberg und Klosterberg durch ein eigenständiges Flurbereinigungsverfahren zu optimieren. Nun ist für diesen Bereich der Besitzübergang erfolgt, das bedeutet die Eigentümer bekommen ihre neuen Grundstücke zugewiesen.
Für die etwa 180 beteiligten Eigentümer hat sich dadurch die Anzahl ihrer Besitzstücke im Schnitt von zehn auf sieben reduziert. Insgesamt wurde die Anzahl der Flurstücke fast halbiert.
Gleichzeitig ist in auch der Wege- und Gewässerplan und der Finanzierungsplan von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) genehmigt worden, so dass der Ausbau der gemeinschaftlichen Anlagen im kommenden Jahr beginnen kann.
Durch die Zusammenlegung der Flächen und durch die geplanten Baumaßnahmen sollen die Arbeitsbedingungen der Winzer verbessert und Kosten in der Außenwirtschaft eingespart werden.
Außerdem werden Flächen für eine touristische Anlage und Landespflegemaßnahmen bereitgestellt, um die Kulturlandschaft und das Landschaftsbild zu erhalten. red