Bombogen zieht positive Bilanz: Sparsam gewirtschaftet

Bombogen zieht positive Bilanz: Sparsam gewirtschaftet

Sehr sparsam sind die Bombogener im vergangenen Jahr mit ihren Ausgaben umgegangen. Es wurde nur Geld für Stehtische, Präsente und Referenten ausgegeben. In diesem Jahr will die Gemeinde die Schutzhütte neu streichen lassen.

Wittlich-Bombogen. Wittlichs Stadtteil Bombogen hat, wie die anderen Stadtteile auch, einen Eigenetat zur freien Verfügung, über den die Ortsbeiratsmitglieder und der Ortsvorsteher verfügen können. In der vergangenen Sitzung wurde über die Verwendung in 2012 und 2013 gesprochen. 2012 wurde unter anderem für Präsente, Stehtische für den Jugendraum, Referentengebühren für den Vortrag über die Dorfakademie in Hambuch, an der sich aber auch die anderen Stadtteile beteiligt haben Geld ausgegeben, sowie für die Reinigung des Busplatzes. Der Etat hat sich, weil der Ort sparsam war, von 3800 Euro 2011 auf 4822 Euro im Jahr 2012 erhöht. Auch 2013 soll sorgsam mit dem Geld umgegangen werden. Geplant ist ein neuer Anstrich für die Schutzhütte, der 2700 Euro kosten wird.
Um sich intensiver mit den Bedürfnissen der älteren Menschen auseinanderzusetzen, wird es einen Vortragsabend mit verschiedenen Referenten geben, der gemeinsam mit den anderen Stadtteilen Wittlichs veranstaltet wird, und so Gebühren nur anteilig anfallen.
Nicht in den Etat des Stadtteils fallen die neuen Baustellen fürs Hofflürchen und die Planung für die Sanierung der Raiffeisen- und der Belinger Straße, die noch in diesem Jahr starten soll. Im Herbst beginnt die Sanierung am Kriegerdenkmal an der Kirche. Bei der Verbindungsspange, die die Ortsdurchfahrt entlasten soll, gibt es einen Planungsauftrag.
Wichtig ist den Ortsbeiratsmitgliedern, dass die Jugendarbeit im Ort weitergeführt und die Seniorenarbeit weiterentwickelt wird. chb