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Chefärztin informiert über Prostatakrebs

Chefärztin informiert über Prostatakrebs

Um die Nachsorge bei Prostatakrebs geht es morgen in einem Vortrag der Urologin Ulrike Zwergel. Dazu lädt die Selbsthilfegruppe Idar-Oberstein/Kirn ein.

Idar-Oberstein. Nach einer Operation oder Bestrahlung aufgrund eines Prostatakarzinoms sollen regelmäßige Untersuchungen sicherstellen, dass Spätfolgen und Nebenwirkungen einer Therapie rechtzeitig erkannt und behandelt werden können. Auch ein mögliches Wiederauftreten des Tumors kann frühzeitig entdeckt werden. Welche Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten bei einem Ansteigen des PSA-Wertes (siehe Extra) in der Nachsorge angeboten werden, erfahren Patienten und andere Gäste anlässlich eines Treffens der Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakrebs Idar-Oberstein/Kirn. Diese kommt am Donnerstag, 12. April, 18 Uhr, in der AWO-Begegnungsstätte Idar-Oberstein/Nahbollenbach in der Ringstraße 22 zusammen. Als Referentin steht Prof. Dr. Ulrike Zwergel, Chefärztin für Urologie und ärztliche Direktorin im Klinikum Idar-Oberstein, zur Verfügung. Nach ihrem Vortrag beantwortet sie auch persönliche Fragen.
Die Selbsthilfegruppe trifft sich jeden zweiten Donnerstag im Monat. Info: Wolfgang Fuchs, Telefon 06784/1298, E-Mail: w.fuchs.nabo@t-online.de, und Jürgen Schmalz, Telefon 06752/5760, E-Mail: juergen. schmalz@t-online.de
Extra

Eine erhöhte Konzentration des prostataspezifischen Antigens (PSA) ist ein Hinweis auf Veränderungen des Prostatagewebes. Dies bedeutet nicht immer, dass es sich um einen bösartigen Tumor handelt. Auch gutartige Veränderungen können die Ursache sein. red