Verkehr Endlich bekommt der IRT einen Linienbus

Endlich bekommt der IRT einen Linienbus

 01.03.2023, Bayern, München: Ein Bus der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) steht an einer Haltestelle. In München stehen am Donnerstag und Freitag große Teile des öffentlichen Nahverkehrs still. Verdi bestreikt U-Bahnen und die Tram, etwa die Hälfte der Busse soll ebenso nicht fahren. Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

01.03.2023, Bayern, München: Ein Bus der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) steht an einer Haltestelle. In München stehen am Donnerstag und Freitag große Teile des öffentlichen Nahverkehrs still. Verdi bestreikt U-Bahnen und die Tram, etwa die Hälfte der Busse soll ebenso nicht fahren. Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Foto: dpa/Sven Hoppe

Wer meint, eine Busverbindung in ein Industriegebiet, in dem knapp 4000 Menschen arbeiten, sei in Deutschland im Jahr 2023 eine Selbstverständlichkeit, der irrt. Gerade im ländlichen Raum gibt es im ÖPNV nach wie vor große Lücken – insbesondere an den Kreisgrenzen. Denn die Buslinien orientieren sich generell an den Grenzen der Landkreise, was für Orte wie Hetzerath, Föhren oder Schweich problematisch werden kann. Flächendeckende und gut getaktete Angebote fehlen dort oftmals. Mit der Anbindung des Industrieparks Region Trier wird jedoch bald eine bedeutende Lücke im Liniennetz des Verkehrsverbunds Region Trier (VRT) geschlossen. Das ist mit der Einrichtung der Linie 320 gelungen.
c.moeris@volksfreund.de

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