Hilfe : Corona: Hilfe für Risikogruppen

Das neuartige Corona-Virus bestimmt nach wie vor den Alltag der Menschen.  Ziel ist es, die Verbreitung des Virus weiter zu verlangsamen und diejenigen zu schützen, die  besonders gefährdet sind.

Besonders hilfreich ist das große Engagement vor Ort, etwa Bringdienste für Einkäufe und Medikamente. Zur Unterstützung dieses bürgerschaftlichen Engagements hat die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich eine Landeszuwendung von 10 000 Euro beantragt, die den Landkreisen und kreisfreien Städten durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz in Aussicht gestellt wurde. Voraussetzung hierfür ist die Einrichtung von Vernetzungsstellen, die Hilfesuchende aus Risikogruppen an ehrenamtliche oder hauptamtliche Hilfesuchende vermitteln.

Damit die Förderung direkt an das Ehrenamt vor Ort weitergeleitet werden kann, hat die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich eine Koordinierungsstelle eingerichtet und weitere Koordinierungsstellen bei den Verbandsgemeinden sowie der Einheitsgemeinde Morbach und der Stadt Wittlich angeregt, an die der Förderbetrag weitergeleitet wurde.

Die Koordinierungsstellen stehen beratend und vermittelnd zur Seite, wenn Bürger selbst Unterstützung im Alltag benötigen oder, wenn sie Unterstützung anbieten wollen:

Die Kontakte: Landkreis Bernkastel-Wittlich, Telefon  06571/ 14-2408, Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues, Telefon 06531/54-112, Einheitsgemeinde Morbach, Telefon  06533/71-234, Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf, Telefon 06504/9140-123, Verbandsgemeinde Traben-Trarbach, Telefon  06541/ 708-234 oder 06541/708-236, Stadt Wittlich, Telefon 06571/171-151, Verbandsgemeinde Wittlich-Land, 06571/ 107-123.