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Bundestagswahl: Dr. Harald Bechberger ist AfD-Kandidat im Wahlkreis 200

Bundestagswahl : Harald Bechberger geht für die AfD ins Rennen: Direktkandidat im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück

Die AfD schickt für den Wahlkreis 200, Mosel/Rhein-Hunsrück, Dr. Harald Bechberger als Kandidaten für das Direktmandat ins Rennen. Wir stellen hier seine politischen Ziele und ihn als Person vor.

Seit vier Jahren ist Dr.Harald Bechberger Mitglieder der AfD. Er ist ihr beigetreten, weil sie aus seiner Sicht die einzig wirkliche Oppositionspartei ist.

Dazu erklärt er: „Merkel hat dem Staatshandeln die Legitimität entzogen. Die Bürger-Interessen dürfen nicht länger so sträflich übergangen werden.“ Auf einem Platz für die Landesliste steht der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises nicht.

Für diese Ziele tritt Dr. Harald Bechberger (AfD) bei der Bundestagswahl an

Für seinen Wahlkreis möchte er nach der Bundestagswahl 2021 das Ziel „Land vor Stadt“ und dabei eine Umverteilung der Fördermittel umsetzen. Eine Sanierung der regionalen Infrastruktur, wie Kliniken, Schulen, Kitas und Individualverkehr, wären ihm wichtig, wenn er gewählt würde. Außerdem möchte er „den Bürgern mehr Selbstständigkeit durch einen Abbau von Bürokratie und Bevormundung geben.“

Mit Info-Ständen, Flyern und in sozialen Medien versucht er, die Wähler in seinem Wahlkreis vor der Bundestagswahl zu begeistern. In der kommenden Legislaturperiode sieht der 69-Jährige die Wahlrechtsreform und Volksentscheide als Herausforderung. Er sagt dazu: „Das Volk steht über der Regierung und dem Verfassungsgericht.“ Er wäre unter anderem für die Begrenzung der Kanzlerschaft auf zwei Legislaturperioden, die Wahl des Bundespräsidenten durch das Volk, die Verkleinerung des Bundestages und einiges andere. Zudem möchte er sich dafür einsetzen, dass der Rechtsstaat vor übernationalen Eingriffen geschützt wird. „Deutschland behält das letzte Wort“, betont er.

Damit sich Leistung wieder lohne, soll die Staatsquote gesenkt werden, unter einer Neujustierung der sozialen Marktwirtschaft. Bech­berger: „Damit einhergehend ein EU-Rückbau.“ Zudem sieht er Reformbedarf bei der Renten- und Krankenversicherung.

Was der AfD-Kandidat sonst noch über sich verrät

Zu seinen Stärken sagt er: „Als aufgeklärter Freigeist neige ich zur rationalen Lebensführung.“ Zu seinen Schwächen gibt er an: „Schwächen? Die verrate ich nicht. Riesling und Pfeife werden dazugehören.“

Er hält sich für den besten Kandidaten für Berlin für den Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück, weil es mit ihm keine rot-grüne Kungelei geben werde, er sich einem überlegenen Parteiprogramm und seinem Gewissen für den Vorrang deutscher Interessen verpflichtet fühle.

Zum Fraktionszwang steht er nicht. „Der Abgeordnete ist unmittelbar vom Volk legitimiert und daher nur seinem Gewissen unterworfen.“

Gerne lernen würde der Vater eines Kindes und Großvater zweier Enkelkinder noch „Geduld“. Mit seiner Frau lebt er in Boppard. Ein Appenzeller Sennenhund gehört seit vier Hunde-Generationen zur Familie.

Als Kind wäre der AfD-Kandidat gerne Schriftsteller geworden und sehen würde er gern einmal Japan. Zu seiner Lieblingsmusik gehört Mozarts Zauberflöte, insbesondere die Inszenierung von Romeo Castellucci. Sehr beeindruckt war er von dem Konzert von Frank Zappa in Düsseldorf.

Vor der Bundestagswahl 2021 finden Sie auf volksfreund.de auch die wichtigsten Informationen über den Wahlkreis Trier und den Wahlkreis Bitburg.