Echo-Klassik-Preisträger in der Synagoge

Echo-Klassik-Preisträger in der Synagoge

Die Reihe der Wittlicher Konzerte wird am Freitag, 20. Januar, um 19 Uhr in der Synagoge fortgesetzt. Zu Gast sein werden die beide Echo-Klassik-Preisträger Julian Steckel (Cello) und Matthias Kirschnereit (Piano).

Auf dem Programm des Abends stehen Werke von Beethoven, Schumann und Schostakowitsch. redKarten zu 20/16/5 Euro gibt es an allen bekannten Wittlicher Vorverkaufsstellen und online unter <%LINK auto="true" href="http://www.wittlicher-konzerte.de" text="www.wittlicher-konzerte.de" class="more"%>
Im Jahr 2010. Bereits als Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, gewann Julian Steckel den ersten Preis und einige Sonderpreise beim Internationalen ARD-Wettbewerb. Julian Steckels Spiel zeichnet sich aus durch "Kraft ohne Druck, Klugheit ohne Zurückhaltung, Humor ohne Koketterie." (Süddeutsche Zeitung) Matthias Kirschnereits Karriere nahm einen ungewöhnlichen Anfang, schon mit 14 Jahren begann er sein erstes ordentliches Klavierstudium an der Detmolder Musikhochschule. Verschiedene Wettbewerbserfolge (Deutscher Musikwettbewerb, Concours Geza Anda Zürich sowie die Klavierwettbewerbe in Sydney und Pretoria) eröffneten ihm Anfang der 1990er Jahre seine internationale Konzertkarriere. Seit 1997 ist er Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Kirschnereit pflegt den schönsten Zugang zur Musik, er ist dem Empfindungsreichtum, dem Atem und damit überhaupt den menschlichen Zügen der Musik auf der Spur. Seine musikalischen Hausgötter finden sich dementsprechend vor allem in der deutsch-österreichischen Romantik mit Schumann, Mendelssohn-Bartholdy, Schubert und Brahms. Neben Mozart sind aber auch Chopin und Rachmaninow seine Welt. Hiermit hat sich Matthias Kirschnereit in die Belle Etage der Pianistenzunft gespielt.

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