Ermittlungen gehen weiter

ERBESKOPF. (iro) Nach wie vor ist unklar, ob ein Unfall am Erbeskopf Ende Juli ein juristisches Nachspiel hat. Damals wurden ein Mann und ein elfjähriges Kind auf der Sommerrodelbahn verletzt, als ihr Schlitten bei Regen und Nässe entgleiste (der TV berichtete).

Die beiden erlitten Prellungen, Schürfungen und eine Gehirnerschütterung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, wer die Bahn trotz Regens freigegeben hatte. Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Horst Roos aus Trier wurden nach einem Gutachten weitere Untersuchungen notwendig. Neue Erkenntnisse liegen der Staatsanwaltschaft derzeit nicht vor. Frühestens in zwei bis drei Wochen könne mit ersten Ergebnissen gerechnet werden. Der Betreiber hatte die Unfallstelle umgehend entschärft.