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TEMPELKOPF: Wer den Tempelkopf selbst erwandern möchte, sollte sich sicherheitshalber die Wittlicher Wanderkarte des Eifelvereins mitnehmen. Zunächst nimmt man den Wanderweg Nummer 10, bis man, den Schildern folgend, nach links abbiegt zu den Resten der keltischen Fliehburg.

Für Fußfaule ist der Weg nicht geeignet. Karl-Josef Gilles, Historiker des Rheinischen Landesmuseums in Trier, beschreibt die Lage des Tempelkopfes im Buch "Wittlicher Geschichte Band I": "Der markante Bergsporn fällt auf drei Seiten steil ins Liesertal ab. Lediglich von Westen war die ... Burgfläche über einen schmalen Grat zugänglich." Dieser Grat ist bis heute von Minderlittgen her zugänglich - auf Schusters Rappen. (peg)

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