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Eine Mutter aus Morbach berichtet: Im April 2003 kam ihre vier-jährige Tochter in die Kinderfrühförderung. Sie hinkte den Altersgenossen in der Sprachentwicklung deutlich hinterher, was zu Isolierung, Mutlosigkeit und sukzessiver Vereinsamung des Kindes geführt hatte.

Zweimal wöchentlich wurde das Mädchen therapiert: Logopädie, Ergotherapie und Heilpädagogik bauten sie soweit auf, dass sie mittlerweile eine Regelschule erfolgreich besucht. "Heute ist sie mutiger als andere Kinder", sagt die Mutter. Sie empfiehlt in ähnlichen Fällen den Weg zum Sozialpädiatrischen Zentrum.(peg)

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