Frauenfüße sind schöner

Über Ästhetik lässt sich in der Tat streiten. Das musste ich feststellen, als ich mit meinem Hermann kürzlich zum Stadtbummel in Trier war. Stehen da doch überall Riesenfüße in der Gegend herum.

Angeblich sollen die ja vom Kaiser Konstantin sein und Werbung für die Konstantin-Ausstellung machen. Ideen haben die Trierer. Verstehen kann ich das ja nicht. Die Ausstellung hat schließlich ja noch gar nicht angefangen. Und ob wegen der Quanten ein Mensch mehr ins Museum geht? So schön sind die ja schließlich auch nicht. Das empfinden andere Leute offenbar auch so. Schließlich sind ja zwei der insgesamt acht Füße schon ein Opfer von Vandalismus geworden. Da kriegt man richtig Angst, wenn man liest, dass am Wochenende auch im Archäologiepark Belginum eine Ausstellung eröffnet wird. Nicht, dass die Leiterin Rosemarie Cordie auf ähnliche Ideen kommt! Andrerseits geht es ja um das Thema keltische Frauen. Und die hatten sicher schönere Füße, meint Eure liss@volksfreund.de