Freundschaftlich verbunden

Ausflüge in die Region und die Begegnung mit ihren Wanderfreunden aus dem Hunsrück standen im Mittelpunkt des Besuchs einer Gruppe der Wanderfreunde aus der Morbacher Partnergemeinde Pont-sur-Yonne.

Morbach. In einer Partnerschaftsbegegnung haben sich neun Wanderfreunde der Section Randonnée de la Persévérante Pontoise Pont-sur-Yonne mit dem Hunsrückverein in Morbach getroffen.
Die Gäste wurden am Platz Pont-sur-Yonne vom Partnerschaftskomiteevorsitzenden Serge Antony und dem Wanderwart des Hunsrückvereins Morbach, Berthold Staudt, empfangen. Auch Bürgermeister Andreas Hackethal kam vorbei und begrüßte die Gäste. Nach Zuweisung der Unterkünfte bei privaten Familien, erlebten die Gäste in der Merscheider Grillhütte einen gemütlichen Abend zu dem sich auch der stellvertretende Vorsitzende des Morbacher Vereins, Christian Hackethal, gesellte. Die sprachliche Verständigung war kein Problem, da Serge Antony, Gisela Mutsch und Burgel Rindermann, alle aus Morbach, die Wanderfreunde aus Frankreich als Dolmetscher begleiteten.
Einige Ausflüge in die Region standen auf dem Programm. So wurde die Stadt Mayen besucht, wo die Gäste im Museum und im Schieferbergwerk in der Genovevaburg sowie bei einer Führung durch die Altstadt neue Eindrücke sammeln konnten.
Gewandert wurde im Freilichtmuseum Bad Sobernheim. Anschließend folgte ein Besuch auf Schloss Dhaun (Hochstetten-Dhaun) und dem Sky-Walks in St. Johannisberg.
Eine Führung durch Morbach mit anschließendem Frühstücksbrunch beendete die Begegnung der Wanderfreunde aus Pont-sur-Yonne und Morbach. Etwa 40 Gäste aus den Reihen des Hunsrückvereins waren zugegen, als es am Nachmittag hieß, Abschied zu nehmen.
Die französischen Wanderfreunde, insbesondere deren Präsident, Michel Joly, haben die vier gemeinsamen Tage in Morbach genossen. red