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Für Jubel ist es noch zu früh

Gut Ding will Weile haben: Das Sprichwort ist zwar abgedroschen, aber gleichwohl wahr. Mehr als 35 Jahre sind ins Land gegangen, seit zum ersten Mal über den Ferienpark oberhalb von Kloster Machern nachgedacht wurde.

1999 schien es dann so, als sei der Baubeginn nur noch eine Sache von Wochen. Von daher ist es verständlich, dass die neue Situation bei den möglichen Nutznießern vor Ort noch keine Jubelstürme auslöst. Der Tourismus war damals und ist heute ein wichtiges Standbein für die Region. Einzelhändler, Gastwirte und Winzer könnten von dem Ferienpark profitieren. Doch sie sollten es machen wie Bürgermeister Ulf Hangert und erst dann über mögliche Zugewinne reden, wenn der erste Bagger rollt. c.beckmann@volksfreund.de