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Gegner sollen erst auf‘s Auto verzichten

Gegner sollen erst auf‘s Auto verzichten

Heute meldet sich einmal die schweigende Mehrheit, für den dringend erforderlichen Ausbau der B 50 neu zu Wort, den Hochmoselübergang, ein Fernstraßenprojekt, das nicht mehr aufgeschoben werden darf.

Wenn nicht die Menschen der betroffenen Orte Wehlen, Mülheim, Bernkastel, Platten und viele andere im Verkehr und Gestank des stets steigenden Verkehrsaufkommen ersticken sollen, und folglich gesundheitlichen Schäden ausgesetzt sind, darf es keinen Aufschub geben. Autobahnen und Fernstraßen werden seit langer Zeit zum Wohle aller Bürger gebaut und sind nicht mehr wegzudenken. Verkehrsstraßen in unserm Land, werden von allen, auch von den fanatischen Gegnern benutzt. Nach Meinung des Bundes für Naturschutz (BUND), darf und soll wegen ein Paar vermeintlicher Vögel und eines Hobby-Samenzüchters, das Projekt totgeredet werden. Vergleichsweise werden Lärmschutzwände von stark betroffenen Menschen abgelehnt und verweigert, nicht zuletzt wegen des Naturschutzes. Sollen doch diese Handvoll Gegner des Projektes mit gutem Beispiel vorangehen und mit dem Fahrrad oder zu Fuß ihrem täglichen Job nachgehen. Erst dann, wenn diese Leute aufs Auto verzichten, keine Autobahnen mehr benutzen, dann sind sie glaubhaft. Es bleibt uns zu hoffen, dass sich auch hier einmal der gesunde Menschenverstand durchsetzt. Karl Knoop 54492 Zeltingen-Rachtig