GESCHICHTE

WITTLICH. "Das ist jetzt unser Mäuerchen", erklärten Karin Brand-Picard und ihr Mann Jean-Paul, die sich zusammen mit zahlreichen Mitgliedern am ersten Aktivtag des Fördervereins Wittlicher Kulturgüter beteiligt haben.

Rechtzeitig hatte die Stadt zuvor um die Römische Villa gemäht. Jetzt ging es mit Freischneider, Heckenschere, Drahtbürste und Spachtel an Gebüsch, Efeu und Moos. Fleißige Hände säuberten Wasserrinnen und legten den Abwasserkanal frei. Nach vierstündiger Intensivarbeit schauten alle zufrieden auf ihr Werk: die Villa im Sonntagsstaat. Leserfoto: Ortwin Eich

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