Gedenken : Grenzenlose Erinnerung

„Grenzenlos Erinnern“  ist ein grenzübergreifendes Projekt zur ersten Deportation in der Großregion. Am Mittwoch, 16. Oktober, findet ab 10 Uhr an den Deportationshäusern in der Oberstraße in Wittlich eine Gedenkveranstaltung statt.

Wittlichs Bürgermeister Joachim Rodenkirch wird die Eröffnungsansprache halten. René Richtscheid, Geschäftsführer des Emil-Frank-Instituts, wird den historischen Ablauf skizzieren.

Schüler aller weiterführenden Wittlicher Schulen stehen stellvertretend für die Deportierten mit Koffern vor Ort.

Anschließend gehen Teilnehmer und Gäste durch die Oberstraße, über den Marktplatz, die Burgstraße hoch zum alten Wittlicher Bahnhof.

Dort informieren die Schüler über das Leben der Deportierten. Am Ende der Veranstaltung soll das jüdische Totengebet  gesprochen werden.

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