Gute Nachricht aus dem Krankenhaus

Gute Nachricht aus dem Krankenhaus

Gute Nachricht aus dem Krankenhaus: Die 20-jährige Frau, die am Sonntag bei dem spektakulären Unfall am Burgbergtunnel in Bernkastel-Kues Verletzungen erlitt, muss nach Auskunft der Polizei nur ein paar Tage zur Beobachtung in stationärer Behandlung bleiben. Wie berichtet (TV vom 6. Dezember) hatte ein mit drei Personen besetztes Auto das Geländer an der Tunnelausfahrt durchbrochen.



Der Wagen flog über den unter der B 53 verlaufenden Rad- und Fußweg, landete in der Mosel und versank in den Fluten. Zwei der Mitfahrer konnten sich selbst retten. Familienangehörige, die hinter dem Wagen fuhren, sprangen in die Mosel und befreiten die Frau.

Nach Auskunft der Polizei stand der Fahrer des Unfallfahrzeuges weder unter Alkohol noch unter Drogen. "Er hat zugegeben, zu schnell gefahren zu sein, es seien aber weniger als 100 Kilometer gewesen", sagte Klaus Herrmann, Leiter der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues, dem TV. Im 555 Meter langen Burgbergtunnel gilt Tempo 50 In ihm werde an mehreren Stellen auf die hinter einer Kurve liegende Ausfahrt aufmerksam gemacht, sagt Herrmann: mit beleuchteten Schildern, Blinklicht, Ampelhinweis und Querrillen auf der Fahrbahn. Eine Diskussion über verstärkte Sicherheitsvorkehrungen sei nicht nötig. Unfälle habe es bisher nur an der Ausfahrt Richtung Mosel gegeben. Und der letzte liege einige Zeit zurück. Der Unfall am Sonntag sei auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Deshalb habe der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren