Hoher Sachschaden Warum die Staatsanwaltschaft den Hangrutsch in Traben-Trarbach untersucht

Traben-Trarbach · Könnte es sein, dass im Fall des Traben-Trarbacher Hangrutsches ein Verantwortlicher seine Pflicht verletzt hat? Darum drehen sich die Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft Trier.

Weil Fahrzeuge mit herunterstürzenden Bäumen kollidiert waren, prüft die Staatsanwaltschaft, ob ein fahrlässiger gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorliegen könnte.

Weil Fahrzeuge mit herunterstürzenden Bäumen kollidiert waren, prüft die Staatsanwaltschaft, ob ein fahrlässiger gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorliegen könnte.

Foto: TV/Florian Blaes

Wer trägt die Schuld am Hangrutsch in Traben-Trarbach? Mit dieser Frage beschäftigt sich inzwischen auch die Staatsanwaltschaft Trier. Schließlich sind die Kosten nicht unerheblich, die wegen der Erdbewegung zwischen Enkirch und Traben-Trarbach Anfang Februar entstanden sind. Ein Schlammstrom hatte sich nachts auf die darunter liegende Bundesstraße ergossen und dabei zahlreiche Bäume mit sich gerissen.