Hausverbot und Strafantrag

Wittlich. (sos) "Die Stadt Wittlich wird Strafantrag in allen rechtlichen Belangen wie Körperverletzung oder Beleidigung stellen. Auch ein schriftliches Hausverbot wird erteilt", das teilt Simone Röhr, Pressesprecherin der Stadtverwaltung Wittlich zum Vorgehen infolge des Angriffs auf den stellvertretenden Badebetriebsleiter Lutz Lindemann im Freibad mit.

Er war von Jugendlichen geschlagen und getreten worden (der TV berichtete). Wegen seiner Verletzungen war er zweieinhalb Wochen krank. Um Schmerzensgeld zu erhalten, müsse er privatrechtlich vorgehen, teilt Simone Röhr mit. Die Wittlicher Polizei, die auch ins Freibad gerufen wurde, konnte drei tatverdächtige Jugendliche auch dank der Aufzeichnungen einer Videokamera namentlich ermitteln.