Bald Jubiläumsfest „Wie ein zweites Zuhause“ - Wie ehrenamtliche Helfer das Hunsrücker Holzmuseum tragen

Morbach-Weiperath · Sie sind das Herz des Holzmuseums in Weiperath: Der Hunsrückverein mit seinen etwa 100 freiwilligen Helfern hält die Einrichtung seit zwei Jahrzehnten erfolgreich am Laufen. Das soll bald groß gefeiert werden. Was die Mitarbeiter motiviert und wie sie das Haus für 4000 Gäste im Jahr attraktiv halten.

 Ohne sie geht nichts im Hunsrücker Holzmuseum: Seit mehr als zwei Jahrzehnten betreibt der Hunsrückverein mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern die Einrichtung in Morbach-Weiperath. Am 24. September steht der Einsatz der Ehrenamtler im Mittelpunkt beim wegen Corona verschobenen Jubiläumsfest. Foto: Christa Weber

Ohne sie geht nichts im Hunsrücker Holzmuseum: Seit mehr als zwei Jahrzehnten betreibt der Hunsrückverein mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern die Einrichtung in Morbach-Weiperath. Am 24. September steht der Einsatz der Ehrenamtler im Mittelpunkt beim wegen Corona verschobenen Jubiläumsfest. Foto: Christa Weber

Foto: Trierischer Volksfreund/Christa Weber

„Familie“, „zweites Zuhause“, „Wohlfühl-Ort“ – diese Begriffe fallen mehrfach, fragt man die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hunsrücker Holzmuseums nach ihrer Motivation. Kontinuierlich zwischen 90 und 100 Helfer sind seit der Eröffnung am 20. Oktober 2000 im Morbacher Ortsbezirk Weiperath im Einsatz. Sie sitzen an der Kasse, managen Café und Museumsladen, betreuen die Besucher, machen Führungen, organisieren Workshops und helfen bei Veranstaltungen. Am Samstag, 24. September, sollen beim wegen Corona zwei Jahre verspäteten Jubiläumsfest diese Ehrenamtler besonders im Fokus stehen (siehe Info). Der TV hat vorab mit einigen von ihnen über ihre Erlebnisse und die Entwicklung des Museums gesprochen.