Hunsrück trifft Schwarzwald

Thalfang/Baiersbronn · Thalfang/Baiersbronn (red) Die Nationalparks Hunsrück-Hochwald und Schwarzwald sind die jüngsten in Deutschland. Während das Schutzgebiet in Baden-Württemberg 2014 an den Start ging, folgte das in Rheinland-Pfalz und Saarland ein Jahr später.

Grund genug für die betroffenen Touristiker, sich einmal auszutauschen. Sechs Touristiker aus der Region waren gemeinsam mit Mitarbeitern des Nationalparks Hunsrück-Hochwald und des Naturparks Saar-Hunsrück zu einem zweitägigen Informationsaustausch in der Nationalparkregion Schwarzwald. Natalie Beller vom Nationalpark Schwarzwald stellte den dortigen Park und die touristische Zusammenarbeit mit der Nationalparkregion vor. Die Besucher aus dem Hunsrück konnten sich außerdem über das geplante Nationalparkzentrum am Ruhestein informieren. Es liegt an der Schwarzwaldhochstraße auf rund 900 Metern Höhe. Anschließend führte Ranger Patrick die Gruppe auf eine der typischen Schwarzwälder Hochflächen, die Grinden. In Baiersbronn erläuterte Patrick Schreib, Geschäftsführer beim Nationalparkregion Schwarzwald die Entstehungsgeschichte des Vereins, der die touristische Vermarktung der Region rund um den Nationalpark Schwarzwald übernommen hat. Es folgte eine engagierte Diskussion unter Kollegen, in der auch eine künftige Zusammenarbeit der beiden Nationalparkregionen angesprochen wurde. Die Schwarzwälder planen einen Gegenbesuch.

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