Hunsrücker Frauengeschichte zwischen zwei Buchdeckeln

Hunsrücker Frauengeschichte zwischen zwei Buchdeckeln

Was machten die Frauen in der Keltenzeit? Wie war ihre Stellung im Mittelalter? Diese Fragen beantwortet eine Publikation des Frauenforums Rhein-Hunsrück kritisch.

Hunsrück. (red) Bis heute liegt ein Großteil der Hunsrücker Frauengeschichte im Dunkeln. Sie ist überschattet von den Taten "großer Männer". Das Buch "Zwischen Tradition und Aufbruch", das vom Frauenforum Rhein-Hunsrück-Kreis herausgegeben worden ist, soll die Historie beleuchten. Die Frauengeschichte wird kritisch hinterfragt, wobei auch mit Klischees aufgeräumt wird. Mehr als zwei Jahrtausende werden behandelt. Los geht es in der Kelten- und Römerzeit. Unter dem Titel "Küche - Kinder - Kult?" hat Rosemarie Cordie, Leiterin des Archäologieparks Belginum, mit Wolf-Rüdiger Teegen über Frauen in der Kelten- und Römerzeit einen Beitrag geschrieben. Im Mittelalter prägten starke Frauen wie Jutta und Loretta von Sponheim die Region. Das Buch ist ab sofort für 18 Euro erhältlich. Der TV berichtet noch ausführlich. i

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