IHRE MEINUNG
Zum Leserbrief von Elisabeth Reis "Verkehrsrinnsal Hochmoselübergang" (TV vom 18. Oktober) schreibt dieser Leser:
Liebe Zeltinger, weshalb hat von Euch niemand den Mut, aufzustehen und zuzugeben, dass ihr die "Geister" doch selbst gerufen habt, also die Strecke und auch den Moselübergang bei euch haben wolltet, statt in Enkirch zu belassen, wo die Brücke auch zuerst geplant war. Diesen meinen mehrmaligen Ausführungen und Vorwürfen hat bisher niemand von Euch widersprochen. Sicher hätten sich dann die ganzen Schreibereien von selbst erledigt. Und dann schreiben Leute Artikel in die Zeitung, ohne, meiner Meinung nach, die erforderliche Fach- oder Sachkenntnis zu haben. So auch teilweise Frau Dr. Reis in ihren Zeilen. Sie bringt, wie viele Schreiber vorher, den Flugplatz Hahn ins Spiel und haut drauf. Sie sollte wissen, dass diese vor gut 40 Jahren geplante Straßenführung und Brücke mit dem Flugplatz Hahn in seiner jetzigen Form, wie auch vorher als Militär-Flughafen, nichts, aber auch garnichts, zu tun hat. Hier wäre doch mehr Fairness angebracht. Also, liebe Zeltinger, sicher kann sich noch jemand an die Fahrt zu Heinrich Holkenbrink erinnern. Macht endlich "klar Schiff". Vielleicht verstummen dann die Stimmen derer, die nur "poltern". Ernst Ewein, Enkirch