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IHRE MEINUNG

Zum geplanten Besuch von Kardinal Meisner in Klausen merkt dieser Leser ironisch an:

Mit tiefer Sorge habe ich in Ihrem Regionalteil vom bevorstehenden Besuch des Kölner Erzbischofs Meisner in Klausen gelesen. Den Mailänder Bürgern fehlten nach dem Besuch seines Vorgängers plötzlich die Heiligen Drei Könige. Es wäre schon sehr tragisch, das Klausener Gnadenbild hinter den dunklen Mauern des "Bahnhofskapellchens" in Köln verschwinden zu sehen. Unvorstellbar wäre jedoch, wenn der so stattliche und gut ausgestattete "Heilige Komm Hol Mich" den Jungfrauen der Region entzogen und zukünftig die nicht kleine Kölner Schwulenszene zum Kirchgang animieren würde. Das würde unser betagter Kardinal und Streiter für Zucht und Ordnung in der Kirche nicht überleben. Also liebe Klausener, denkt noch mal über die Einladung nach oder kontrolliert zumindest das Gepäck vor der Rückreise! Peter Becker, Wittlich