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Jennifer Rostock soll die Massen locken

Jennifer Rostock soll die Massen locken

Zur 22. Auflage des Hexenrocks in Hettenrodt haben die Organisatoren einen dicken Fisch an Land gezogen: Mit Jennifer Rostock kommt eine der angesagtesten Livebands der aktuellen deutschsprachigen Musik in ihre gute Stube nach Hettenrodt.

Hettenrodt. In der Hexennacht, am 30. April, wird die Gruppe Jennifer Rostock, die derzeit als ",das heißeste Ding" auf dem deutschsprachigen Rockband-Sektor gilt, das Zelt auf dem Hettenrodter Sportgelände zum Kochen bringen.
Die Band um die charismatische Frontfrau Jennifer Weist, die mit Größen wie Udo Lindenberg im Studio und auch live zusammenarbeitet, hat eine Vita, die sich sehen lässt: 2009 wurde sie zum besten Newcomer gekürt, 2011 zur besten Band des Jahres.
Neue Songs im Gepäck


2011 stieg das Livealbum "Live in Berlin" auf Platz vier der deutschen Albumcharts, 2014 erreichte das Studioalbum "Schlaflos" gar Platz zwei. Mit mehr als 250 000 Facebook-Fans ist Jennifer Rostock wie geschaffen, den Hexenrock in Hettenrodt, den mittlerweile insgesamt mehr als 60 000 Zuschauer besucht haben, zu rocken.
Nach ihrem von vielen Kritikern gelobten Album "Schlaflos" und der inzwischen veröffentlichten EP "Kaleidoskop" ging die Band 2014 auf eine nahezu ausverkaufte Tour durch den deutschsprachigen Raum.
Nach dem Winterschlaf wird der Tourbus erneut besattelt, und mit neuem Bühnenbild sowie neuen Songs schielt die Band auf den kommenden Festivalsommer.
Dass sich ein solcher Headliner in eine 700-Seelen-Gemeinde locken lässt, ist natürlich kein Zufall. Schon seit mehr als zwei Jahrzehnten geben sich Musikgrößen aus In- und Ausland in Hettenrodt die Klinke in die Hand. Neben Altrockern wie Sweet, Slade, Alphaville, The Hooters und Manfred Mann trauten sich auch Bands wie Fury in the Slaughterhouse, Revolverheld oder auch mittlerweile etablierte Newcomer wie Laing, Luxuslärm und Glasperlenspiel in die Region um Idar-Oberstein, die ansonsten von Liveauftritten renommierter Künstler nicht reichlich gesegnet ist.
"Wir wählen dieses Mal wieder die etwas größere, riskante Schiene und hoffen, damit viele Leute nach Hettenrodt zu locken und das Zelt so richtig voll zu bekommen", berichtet Mitorganisator Martin Koch. Alle Hände voll zu tun haben die Hexenrocker zurzeit: "Nun beginnt die heiße Phase." Weitere Bands werden in naher Zukunft bekanntgegeben. So ist man mit einer österreichischen Band in Verhandlungen, die ebenfalls schon in den Charts vertreten war. Mehr will Koch aber noch nicht verraten.
Zu Beginn des Programms wird erneut eine regionale Band auftreten, zum Schluss soll eine Party-Gruppe die Stimmung bis weit nach Mitternacht am Kochen halten. Dieses Konzept hat sich in den vergangenen Jahren bewährt.
Organisiert und veranstaltet wird das Festival von ausschließlich ehrenamtlichen Kräften des Turnvereins Hettenrodt.
Kontakt: <%LINK auto="true" href="http://www.hexenrock.de" class="more" text="www.hexenrock.de"%> oder <%LINK auto="true" href="http://www.facebook.com/" class="more" text="www.facebook.com/"%> hexenrockinhettenrodt; Martin Koch, Telefon 0151/54697798