Keine Hinweise auf Brandstiftung
Bei dem Brand des Franziskushofs zwischen Hetzerath und Sehlem am vergangenen Freitag entstand ein Schaden von 200 000 Euro. Die Polizei hat bislang keine Hinweise auf Brandtsiftung gefunden.
Sehlem/Hetzerath. (mai) Am Freitag gegen 21 Uhr hatte ein Verkehrsteilnehmer der Polizei gemeldet, dass ein Wirtschaftsgebäude des Franziskushofs lichterloh brennt (der TV berichtete). Als die Feuerwehr kurz darauf eintraf, brannte der Dachstuhl großflächig. Ein Großaufgebot an Wehren brauchte Stunden, um den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand.
Wie die Polizei nun bekannt gab, beläuft sich der Sachschaden, der bei dem Feuer entstand, auf 200 000 Euro. Neben dem Brandschaden führte auch die große Menge an Löschwasser dazu, dass das Gebäude auf absehbare Zeit nicht mehr nutzbar ist. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Ein Sachverständiger wird hinzugezogen. Die Polizei berichtet, dass bislang keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung gefunden worden seien.
Bei dem Brand auf der ehemaligen Hühnerfarm, die an der L 141 zwischen Hetzerath und Sehlem auf der Gemarkung Sehlem liegt, hatte es laut Feuerwehr Probleme mit der Wasserversorgung gegeben. Deshalb seien die Tanklöschfahrzeuge mit Wassertanks der umliegenden großen Wehren zum Einsatz gekommen, hieß es.