Keine Jagd mehr im Industriegebiet

Keine Jagd mehr im Industriegebiet

Bei der Jagdgenossenschaftssitzung wurde beschlossen, dass im Industriegebiet Wittlich-Wengerohr auf einer 50 Hektar großen Fläche nicht mehr gejagt werden soll. Albert Klein, Jagdgenossenschaftsvorsitzender: "Das ist einfach zu gefährlich.

Dort ist schon die Dr. Oetker-Straße, da fahren Autos, das geht nicht." Ein weiterer Punkt waren die Regiejagden. Dabei bekommen Jäger Erlaubnisscheine zum Jagen. Die kosten nichts, aber das erlegte Wild geht an die Jagdgenossen. Albert Klein: "Wir machen zwei Regiejagden im Jahr, weil wir in Wengerohr keinen Pächter mehr gefunden haben. Das klappt so sehr gut. Durch den Wildverkauf an Metzger und Schlachthof kommen mehrere Tausend Euro ein, die an die Stadt gehen. An Pacht hatten wir im Jahr 500 Euro." Das Geld geht an die Stadt, für den Wirtschaftswegebau. chb

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