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Klaus Schmitz nutzt Corona, um ein Buch zu schreiben

Bücher : Ehrenamtler nutzt Corona, um ein Buch zu schreiben

(red)  Als Corona den ehrenamtlichen Aktivitäten von Klaus Schmitt im Frühjahr ein Ende setzte, besann sich sich der Grundschul-Lese-Opa und Mitarbeiter und Organisator der Wittlicher „Brücke“, auf sein großes Hobby, das Schreiben und Fotografieren.

Der pensionierte Pädagoge verfasste ein Buch. In  „Begegnungen“ kommen Menschen zu Wort, die ihm von ihrem Leben und ihrem Umfeld erzählt haben. Zum Beispiel der Stellmacher, der Müller, der Schmied oder der Küfer der 1950er Jahre. Sie haben viel von ihrer damaligen „Berufung“ zu erzählen, so verstanden sie ihren Beruf. Beleuchtet wird die Arbeit des Herrenschneiders, des Winzers und den beiden Brüdern, die es als Pioniere des Metallhandwerks zu weltweiter Anerkennung brachten. Maria und Martin erzählen von der Familiengründung während des großen Krieges und dem Aufbau ihres landwirtschaftlichen Betriebes bis zur Landabgaberente.

 Klaus Schmitz will die Geschichten aus der Vergangenheit denjenigen erzählen, die sie miterlebt haben. Er hat aber auch diejenigen im Blick, denen die Erzählungen von Oma und Opa fehlen.

Das Buch „Begegnungen“ von Klaus Schmitz ist unter ISBN 978751972581 für 28,99 Euro in der Printausgabe und als E-Book unter der ISBN 9783752694192  für 13,99 Euro im Verlag: BoD – Books on Demand erhältlich.
Im Internet gibt es unter www.opa-warum.jimdofree.com mehr Informationen.