"Küken" feiern Fete

Es ist bereits gute Tradition, dass die künftigen Fünftklässler des Cusanus-Gymnasiums Wittlich schon vor den Sommerferien in bei einer "Kükenfete" ihre neue Schule kennenlernen.

Wittlich. (red) Die künftigen Gymnasiasten und auch ihre Eltern genossen in der von der Klasse 6D zusammen mit Christian Sonnenberg und Wolfgang Zimmer geleiteten Cafeteria das Gespräch mit bisher noch unbekannten Müttern und Vätern, die sich jedoch in Zukunft durch die gemeinsame Elternarbeit in den neuen Klassen besser kennenlernen werden. Bei sonnigem Wetter wurden Bewegungsspiele, betreut von der Klasse 5A zusammen mit ihrem Klassenlehrer Stefan Bures, auf dem Schulhof der Schule für die neuen Schüler und deren Geschwister gemacht. Im Atrium wurden liebevoll Namensschilder hergestellt unter Anleitung der Schüler der 6C und Margrit Lohre und Johannes Baum, ältere Mädchen luden die neuen Schüler ein, sich nach fantasievollen Motiven schminken zu lassen.

Eine Schulrallye machte die neuen Schüler mit wichtigen Anlaufstellen und Räumen der Schule vertraut, unter anderem dem Sekretariat mit der neuen Schulsekretärin Kerstin Meurer, der Schulbibliothek und den neuen Computerräumen. Schüler der 6A konnten dabei bei verschiedensten Fragen kompetent weiterhelfen und gaben den neuen Fünftklässlern das Gefühl, sich im großen Schulgebäude nicht mehr so verloren zu fühlen.

Auch die Eltern erhielten eine kleine Schulführung durch den stellvertretenden Schulleiter, Wolfgang Mayer, um sich selbst einen besseren Eindruck von der Schule ihrer Kinder zu machen. Schulleiter Paul Lütticken stellte den neuen Schülern ihren Klassenlehrerinnen Stefanie Kramer, Barbara Tittel und Marianne Treis vor. Auch der Förderverein, vertreten durch Hannelore Wilms und Herbert Rink, informierte über seine Arbeit des Fördervereins. Marlene Feilen-Thelen, die Leiterin der Orientierungsstufe, moderierte den Abschluss der Veranstaltung: Spiele mit großen Schwungtüchern, Gemeinschaftsspiele mit viel Bewegung, die den Kindern und Erwachsenen sehr viel Spaß machten.