Leben in der Friedrichstraße und ein verpasster Rekord

Leben in der Friedrichstraße und ein verpasster Rekord

Wittlich (ca) Der Trierische Volksfreund blättert zurück und erinnert an Kurioses und Spektakuläres, das sich in der Region ereignet hat.Tierfutter statt Autos: Das Geschäft "Fressnapf" zieht in die Friedrichstraße um.

Der im August 2007 noch in der Wittlicher Rudolf-Diesel-Straße beheimatete Laden für Tierbedarf eröffnete im Frühjahr in seinem neuen Domizil in der Friedrichstraße, wo früher einmal Gebrauchtwagen zum Verkauf standen. Ingesamt rund 2000 Quadratmeter Nutzfläche umfasst später der Komplex. Um Platz für die Fahrzeuge der Kunden zu schaffen, gibt es ein Parkdeck mit 80 Stellplätzen. "Außerdem wird es rund 160 Quadratmeter Bürofläche und vier Penthouse-Wohnungen geben", erklärte der Fressnapf-Betreiber und Investor Herbert Müller. Mit dem Neubau wird die Attraktivität der Friedrichstraße wohl steigen, spekulierte man 2007.

Kein Eintrag ins Guinnessbuch: Zahlreiche Kinder und Jugendliche erlebten schöne Stunden bei der Kinderolympiade mit Arschbomben-Wettbewerb im Vitellius-Freibad in Wittlich. Ein Weltrekord, und damit einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde wie anvisiert blieb jedoch aus.
Das englische Spiel "Duck, Duck, Goose" ist mit 1415 Teilnehmern im Buch der Rekorde dokumentiert. "Dreh' dich nicht um, denn der Plumpsack geht herum" sollte diesen Rekord einstellen. Doch leider führte die geringe Besucherzahl im Wittlicher Freibad zur Absage des Rekordversuchs. "Schade", sagte Karsten Mathar, und auch Badebetriebsleiter Thomas Berens bedauerte die geringe Beteiligung.

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