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Mädchentore zählen doppelt bei der Mini-Weltmeisterschaft

Mädchentore zählen doppelt bei der Mini-Weltmeisterschaft

Bereits im vergangenen Jahr führte die Fachschaft Sport des Gymnasiums eine Mini-WM an der Schule mit viel Begeisterung und großem Erfolg durch. Auch in diesem Jahr wird dieses Projekt fortgeführt.

Hierbei geht es darum, Kindern und Jugendlichen einen Geist des fairen Spiels erlebbar zu machen und darzustellen, dass Fairness, Integration und Toleranz bessere Alternativen zu Randale, Diskriminierung und Gewalt sind.
Durch spezielle Regeln wird versucht, dieses Konzept umzusetzen. So muss zum Beispiel eine Mannschaft aus vier Spielern immer wenigstens zwei Mädchen auf dem Platz haben, Mädchentore zählen immer doppelt, und ein Mädchentor ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Punktewertung. Zudem können die jeweiligen Mannschaften zusätzlich Punkte gewinnen, indem sie sich an zuvor festgelegte Fair-Play-Regeln halten. Hierzu gehören zum Beispiel "keine Beleidigungen oder Beschimpfungen", "gegenseitig aufbauen und helfen", "sich nach einem Regelverstoß entschuldigen", "keine Gewaltschüsse" und "kein absichtliches Schubsen, Drängeln oder gegen-die-Bande-drücken".
Gespielt wird in einem 10x15m großem Street-Soccer-Feld, das an den Spieltagen auf dem Schulhof des Gymnasiums aufgestellt wird. Darin spielen die Mannschaften jeweils vier gegen vier (ohne Torwart) gegeneinander.
Auch in diesem Jahr spielen wieder jeweils zwei Jahrgangsstufen in einem Vorrundenturnier drei Finalteilnehmer aus, die dann am Tag des Schulfestes (15. Juni) um den "WM-Titel" spielen. Die Jahrgangsstufen 5 und 6 starten am Freitag, 27. Mai, in ihre Vorrunde. Hierfür haben sich zehn Mannschaften angemeldet. Das Turnier beginnt nach dem Unterricht um 13.15 Uhr.
Die Jahrgangsstufen 7 und 8 bestreiten ihr Vorrundenturnier am Freitag, 10. Juni, um 13.15 Uhr.
Die Endrunde findet dann am 15. Juni, dem Tag des Schulfests, ab 16 Uhr statt.red