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Mandoline und Flöten

MORBACH. (mc) Keltische Musik mal anders: "Talking Water" nimmt am kommenden Sonntag auf Burg Hunolstein die Zuhörer auf eine "Traumreise" mit.

Der Gitarrist nennt sie die "Crème de la Crème" der europäischen Folkmusik: Die Band "Talking Water" ("Sprechendes Wasser") verfolgt im breiten Bereich der keltischen Musik einen eigenen Stil: Statt temporeichen Tanzeinlagen à la "Riverdance" gibt es für den Zuhörer Besinnliches und Melodisches mit keltischen Einflüssen. Bandmitglieder verschiedener Nationalitäten

"Unser Stil hat einen mythischen Charakter", sagt Percussionist und Sänger Urs Fuchs. Die anderen Bandmitglieder kommen aus Schottland, Norwegen und Deutschland. Auf ihrer neuesten Tournee nimmt die Gruppe ihre Zuhörer mit auf eine "keltische Traumreise" in die Welt der keltischen Mythologie. Schauplatz dafür ist diesen Sonntag die Burg Hunolstein. 300 Kerzen schaffen einen "mystischen Lichtpark"

300 Kerzen sollen die Anlage in einen "mystischen Lichtpark" verwandeln, begleitet von einer Ruhe vermittelnden Bilderpräsentation. Der englisch-gälische Gesang wird von Mandolinen, Flöten, Trommeln und einem speziellen "Keltenbass" begleitet - all dies als Hintergrund für die von Regisseur und Sprecher Wolf Backhaus vorgetragene Geschichte der "golden fly", der goldenen Fliege. Die Musik der Band begleitet die einzelnen Kapitel der Geschichte, insgesamt 14 bis 16 Lieder. Termin: Sonntag 4. Juni, Morbach, Burg Hunolstein, 20.30 Uhr (bei Regen in der Stadthalle Morbach).