Nach tödlichem Unfall: Polizei sucht wichtigen Zeugen mit Audi und TR-Kennzeichen

Nach tödlichem Unfall: Polizei sucht wichtigen Zeugen mit Audi und TR-Kennzeichen

Nach dem tödlichen Unfall, bei dem am Samstagabend, 29. Dezember, ein Fußgänger auf einer Straße zwischen Langweiler und Sensweiler von einem Auto überrollt wurde, sucht die Polizei weitere wichtige Zeugen, darunter einen Autofahrer, der an diesem Abend mit seinem Audi A 4 Kombi mit TR-Kennzeichen an der Unfallstelle unterwegs war.

Wie die Polizei Idar-Oberstein am Montag mitteilte, konnte das Geschehen zu dem tödlichen Unfall am 29. Dezember mittlerweile umfassend rekonstruiert werden. Etliche Zeugen wurden zu dem Unfall, der sich zwischen 21.45 und 22 Uhr ereignete, vernommen.

Die Polizei sucht nun nach einem weiteren wichtigen Zeugen, dem Fahrer und möglichen Mitfahrern eines Audi A 4 Kombi (vermutlich Avant) mit TR-Kennzeichen. Dieser Autofahrer soll im Bereich der Einmündung Langweiler, Roter Weg in die K 52 zwischen Langweiler und Sensweiler durch ein Fahrmanöver auf den später getöteten Fußgänger richtig reagiert haben. Dessen Aussagen sind zur Abrundung des bisherigen Ermittlungsergebnisses nach Angaben der Polizei von sehr großer Bedeutung. Der Fahrer könnteam fraglichen Samstagabend, 29. Dezember, in der Wohngegend Langweiler einen privaten Besuch beendet oder nach dem Besuch einer Gaststätte bzw. eines dort ansässigen Hotels auf dem Nachhauseweg gewesen sein. Die Polizei bittet darum, dass sich dieser Autofahrer oder Personen, die sachdienliche Angaben machen können, mit der Polizeiinspektion Idar-Oberstein, Tel. 06781/5610, dringend in Verbindung setzen. Sollten auch andere Autofahrer die Strecke zwischen Langweiler und Sensweiler bzw. in entgegengesetzter Richtung im Zeitraum zwischen 21.45 und 22 Uhr gefahren sein, die sich bislang noch nicht mit der Polizei in Verbindung gesetzt haben, sollen auch diese sich melden.

Der vor kurzem ermittelte mutmaßliche Unfallverursacher (der TV berichtete) schweigt nach Polizeiangaben zu den Vorwürfen. Weitere Angaben wollen Polizei und die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.

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