Bildung Neuer Lernort für die Grundschüler

Wittlich-Wengerohr · Jahrzehntelang mussten in Wengerohr Kinder in einem Holzpavillon die Schulbank drücken. Diese zeiten sind jetzt vorbei.

 Freuen sich gemeinsam über den gelungenen Ersatzneubau an der Grundschule Wengerohr: Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Schulleiterin Bettina Hens (vordere Reihe von links) im Beisein der Beigeordneten Elfriede Meurer (vordere Reihe rechts,) den beiden stellvertretenden Ortsvorsteherinnen Anja Vollmer (hintere Reihe rechts) und Stephanie Pützer-Queins (vordere Reihe /Zweite von rechts) sowie die Schulleiterkollegen und, Kaplan Carsten Scher (hintere Reihe Zweiter von links) Ratsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter. 

Freuen sich gemeinsam über den gelungenen Ersatzneubau an der Grundschule Wengerohr: Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Schulleiterin Bettina Hens (vordere Reihe von links) im Beisein der Beigeordneten Elfriede Meurer (vordere Reihe rechts,) den beiden stellvertretenden Ortsvorsteherinnen Anja Vollmer (hintere Reihe rechts) und Stephanie Pützer-Queins (vordere Reihe /Zweite von rechts) sowie die Schulleiterkollegen und, Kaplan Carsten Scher (hintere Reihe Zweiter von links) Ratsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter. 

Foto: Rainer Stöckicht

Der alte Holzpavillon, in dem Wengerohrer Grundschüler seit den 1970er Jahren unterrichtet wurden, ist Geschichte. Das Schulgebäude war damals errichtet worden, weil man der steigenden Schülerzahlen im Stadtteil Herr werden musste und die Zahl der Unterrichtsräume sonst nicht ausgereicht hätte.

Die Holzkonstruktion hatte aber zahlreiche Mängel: Im Winter pfiff der Wind durch alle Ritzen, und im Sommer machte die Hitze Lehrern und Schükern zu schaffen. Jetzt hat die „alte Baracke“ aber ausgedient. Anstatt dem veralteten Gebäude, das  mit Einfachverglasung, schwacher Dämmung und Nachtspeicheröfen nicht mehr dem aktuellen Standard entsprach, wurde jetzt  ein Ersatzneubau eröffnet.

Die 145 Quadratmeter Gesamtnutzfläche beinhalten zwei Klassenräume, eine Abstellkammer und einen Windfang. Die Ausstattung wurde deutlich verbessert. Die Kinder können so durch Holz-Alu-Fenster mit Dreifachverglasung und Fußbodenheizung bei angenehmen Temperaturen lernen. Der Bodenbelag besteht aus umweltfreundlichem Kautschuk. Insgesamt hat der Bau  462 000 Euro gekostet, das Landesprogramm zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsfördergesetzes Rheinland-Pfalz seitens der Landesregierung zahlte einen Zuschuss von 305 556 Euro.

Die Planung und Bauüberwachung erfolgte durch Markus Müller vom Gebäude- und Liegenschaftsmanagement der Stadtverwaltung. Um Haustechnik und Statik kümmerten sich zwei Wittlicher Unternehmen.

Bei der Einweihungsfeier waren unter anderem neben der Schulleiterin Bettina Hens und Bürgermeister Joachim Rodenkirch, die Erste Beigeordnete Elfriede Meurer, die beiden stellvertretenden Ortsvorsteherinnen Anja Vollmer  und Stephanie Pützer-Queins sowie Ratsmitglieder  anwesend. Die Einsegnung übernahm Kaplan Carsten Scher.

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