Ohne Freiwillige geht es nicht

Durchschnittlich alle drei Tage rückte die Kueser Stützpunktwehr 2008 aus. In Jahren mit Hochwasser sind es noch weit mehr. Dazu kommen die Übungen, die für eine Wehr, die für viele Eventualitäten vorbereitet sein muss, ebenfalls zeitraubend sind.

Was das für den privaten und beruflichen Bereich bedeutet, lässt sich leicht ausrechnen. Der Brandschutz auf dem Land lebt von der Freiwilligkeit. Es muss den Wehrleuten hoch angerechnet werden, dass sie in einer Zeit, in der kaum einer Zeit hat, einen Großteil ihrer Zeit opfern. Dabei ist es nicht immer leicht, dieser Aufgabe nachzukommen. Nicht jeder Arbeitgeber freut sich, wenn einer seiner Leute angepiepst wird und zum Einsatz muss. Umso mehr sind die Chefs zu loben, die damit kein Problem haben. Schließlich kann jeder in die Lage kommen, schnelle Hilfe zu benötigen.

c.beckmann@volksfreund.de



Meinung

Ohne Freiwillige geht es nicht

Durchschnittlich alle drei Tage rückte die Kueser Stützpunktwehr 2008 aus. In Jahren mit Hochwasser sind es noch weit mehr. Dazu kommen die Übungen, die für eine Wehr, die für viele Eventualitäten vorbereitet sein muss, ebenfalls zeitraubend sind. Was das für den privaten und beruflichen Bereich bedeutet, lässt sich leicht ausrechnen. Der Brandschutz auf dem Land lebt von der Freiwilligkeit. Es muss den Wehrleuten hoch angerechnet werden, dass sie in einer Zeit, in der kaum einer Zeit hat, einen Großteil ihrer Zeit opfern. Dabei ist es nicht immer leicht, dieser Aufgabe nachzukommen. Nicht jeder Arbeitgeber freut sich, wenn einer seiner Leute angepiepst wird und zum Einsatz muss. Umso mehr sind die Chefs zu loben, die damit kein Problem haben. Schließlich kann jeder in die Lage kommen, schnelle Hilfe zu benötigen. c.beckmann@volksfreund.de