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Parkverbot in der Mosenbergstraße in Manderscheid

Stadtbild : Manderscheid: Parkverbot in Teilen der Mosenbergstraße

Die Parksituation in der Mosenbergstraße in Manderscheid ist schwierig, gerade im Einmündungsbereich zur Straße Luziakirch. Ein Parkverbotsschild und verstärkte Kontrollen sollen die Situation entschärfen.

Die Parksituation in der Mosenbergstraße wurde zum wiederholten Mal im Manderscheider Stadtrat besprochen. In der Straße, die vom Maarmuseum aus Richtung Ortsausgang Meerfeld/Bettenfeld führt, stehen drei bis fünf, manchmal bis zu sieben Autos hintereinander am Straßenrand.

Tobias Stadtfeld, Ratsmitglied sagt: „Es ist einfach sehr gefährlich dort. Wenn man an den parkenden Autos vorbeifährt und Gegenverkehr hat, muss man ausweichen. Da kann es leicht zu Unfällen mit Kindern oder Senioren kommen, denn ein Spielplatz und ein Seniorenheim sind fußläufig in einer einmündenden Straße.“

Das sehen viele Ratsmitglieder ähnlich, aber sie sind sich nicht einig darüber, wie man das ändern kann. Aus Sicht des Landesbetriebs Mobilität (LBM) und der Polizei, die bei einem Ortstermin zugegen waren, hieß es, die Straße sei breit genug. Jetzt hat  der Rat überlegt, Parkbuchten auf die Straße und Parkverbote an der Einmündung „Auf den Wiesen“ einzeichnen zu lassen, um die Situation zu entschärfen. Dass würde die Stadt insgesamt 3600 Euro kosten. Diese Summe  brachte die Ratsmitglieder dazu, nach weiteren Lösungen zu suchen. Einige meinten, man solle gar nichts machen, denn bisher sei auch nichts passiert, so gefährlich sei es nicht. Aber das sahen nicht alle Ratsmitglieder so. Schließlich überlegte man, in der gesamten Straße ein Parkverbot einzurichten. Geeinigt hat man sich schließlich auf ein Parkverbot mit Beschilderung  im unteren Bereich der Straße, ab dem Maarmuseum bis hinter die Einfahrt „Auf den Wiesen“. Dort soll dann  vermehrt kontrolliert werden.