Enge Zusammenarbeit mit deutschen Behörden PFAS-Belastung in der Eifel: Wie will die Air Force in Zukunft mit dem Jahrhundertgift umgehen?

Spangdahlem · Die Belastung mit dem „Jahrhundertgift“ PFAS um die Stützpunkte Spangdahlem und Bitburg ist punktuell hoch. Die US Air Force nimmt das Thema ernst und arbeitet intensiv mit den deutschen Behörden zusammen. Mittlerweile gibt es eine ungefährliche Alternative, die PFAS ersetzt.

Bei Feuerlöschübungen auf Flugplätzen wurden bislang gesundheitsgefährdende Chemikalien verwendet. Diese werden nun mit ungiftigen Alternativen ersetzt (Symbolfoto).

Bei Feuerlöschübungen auf Flugplätzen wurden bislang gesundheitsgefährdende Chemikalien verwendet. Diese werden nun mit ungiftigen Alternativen ersetzt (Symbolfoto).

Foto: TV/Tech. Sgt. Courtney Richardson

In der Eifel wurden in den vergangenen Jahren hohe PFAS-Werte gemessen. Dieses „Jahrhundertgift“ ist ein Zusatz in Feuerlöschmitteln, das besonders bei Flugplatzfeuerwehren zum Einsatz kommt. Es baut sich nicht ab und verseucht Grundwasser und Erdreich. In den vergangenen Jahren wurden punktuell weit über dem Grenzwert liegende Werte gemessen, aber die Wasserwerke in der Eifel geben Entwarnung, da das Trinkwasser selbst nicht belastet ist (der TV berichtete).