Projektchor sucht Sänger für Mozart-Messe

Musik : Projektchor sucht Sänger für Mozart-Messe

Der Projektchor Mittelmosel unter Leitung von Albert Henn hat sich zum Ziel gesetzt, große Werke der Chorliteratur aufzuführen und dafür Sänger der Region Eifel-Mosel zu gewinnen. In den vergangenen Jahren kam es zu erfolgreichen Aufführungen unter anderem von Haydns „Schöpfung“ und Mendelssohns „Elias“, von Orffs „Carmina Burana“, des „Deutschen Requiems“ von Brahms und zuletzt der „Messe solennelle“ von Rossini. Für 2019 plant der Chor die Aufführung der großen Messe in c-moll von Wolfgang Amadeus Mozart. Wie auch Mozarts Requiem blieb dieses Werk unvollendet und gehört dennoch zu den großartigsten Vertonungen der lateinischen Messe.  Die Uraufführung  fand nicht im Salzburger Dom, sondern in der bürgerlichen St. Peter-Pfarrkirche statt. Mozart wurde dabei von den Musikern des Hoforchesters solidarisch unterstützt. Die Aufführung im Sommer 1782 geriet wohl auch zu einer Demonstration, wie eine ausdrucksstarke, prachtvolle Kirchenmusik klingen konnte, die nicht durch das Spardiktat des Dienstherrn minimalisiert wurde. Die Komposition verlangt vier Solisten, ein Orchester in symphonischer Besetzung und einen Chor, der bis zur Achtstimmigkeit aufgeteilt ist.

Der Projektchor Mittelmosel unter Leitung von Albert Henn hat sich zum Ziel gesetzt, große Werke der Chorliteratur aufzuführen und dafür Sänger der Region Eifel-Mosel zu gewinnen. In den vergangenen Jahren kam es zu erfolgreichen Aufführungen unter anderem von Haydns „Schöpfung“ und Mendelssohns „Elias“, von Orffs „Carmina Burana“, des „Deutschen Requiems“ von Brahms und zuletzt der „Messe solennelle“ von Rossini. Für 2019 plant der Chor die Aufführung der großen Messe in c-moll von Wolfgang Amadeus Mozart. Wie auch Mozarts Requiem blieb dieses Werk unvollendet und gehört dennoch zu den großartigsten Vertonungen der lateinischen Messe.  Die Uraufführung  fand nicht im Salzburger Dom, sondern in der bürgerlichen St. Peter-Pfarrkirche statt. Mozart wurde dabei von den Musikern des Hoforchesters solidarisch unterstützt. Die Aufführung im Sommer 1782 geriet wohl auch zu einer Demonstration, wie eine ausdrucksstarke, prachtvolle Kirchenmusik klingen konnte, die nicht durch das Spardiktat des Dienstherrn minimalisiert wurde. Die Komposition verlangt vier Solisten, ein Orchester in symphonischer Besetzung und einen Chor, der bis zur Achtstimmigkeit aufgeteilt ist.

Sänger, die entsprechende Chorerfahrung mitbringen und mitwirken wollen, sind willkommen. Kontakt: E-Mail
info@weingut-henn-schwaab.de

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