Richtiger Abstand

BERNKASTEL-KUES/WITTLICH. (red) Um mögliche Störungen zu vermeiden, überprüfen Fachkräfte des Stromversorgers RWE Rhein-Ruhr sowie Mitarbeiter von beauftragten Fremdfirmen bis Ende Februar 2006 die Bepflanzungen unter den Freileitungen.

Hierbei werden Bäume und Sträucher, die zu nahe an die Stromleitungen gewachsen sind, zurückgeschnitten. Grundstückseigentümer und Anlieger werden von dem Unternehmen gebeten, den Fachkräften den Zutritt zu den betroffenen Grundstücken zu ermöglichen. Diese Arbeiten seien im Interesse einer störungsfreien Stromversorgung unumgänglich. Die RWE beugt mit der Ausholzung Stromausfällen und der Gefährdung von Mensch und Tier vor. Gerade in Waldgebieten verursachen umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste häufig Störungen. Aber auch Bäume, die in die Leitungen hineinwachsen, können zu Versorgungsunterbrechungen führen. Deshalb müssen Gehölze auf Flächen, die von Stromleitungen überspannt werden, auf die vorgeschriebenen Mindestabstände zurück geschnitten werden. Dies geschieht in den vegetationsarmen Monaten von Oktober bis März.