Sicherheit: Säubrennerkirmes: Polizei setzt Videotechnik ein

Sicherheit : Säubrennerkirmes: Polizei setzt Videotechnik ein

Die Säubrennerkirmes startet am Freitag. An den vier Festtagen werden bis zu 100 000 Besucher in der Stadt erwartet. Für deren Sicherheit setzt die Polizei in diesem Jahr, ähnlich wie an den Fastnachtstagen, auf die Videoüberwachung bestimmter Veranstaltungsbereiche.

Auf dem Marktplatz, der Kurfürstenstraße in den Bereichen des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) und dem Ottensteinplatz, dem Schloßplatz und der Schloßstraße sowie am Platz an der Lieser werden stationäre Kameras aufgestellt, um frühzeitig gefährliche Entwicklungen erkennen zu können.

„Der Schutz der Veranstaltung durch Videotechnik ermöglicht uns einen aktuellen Überblick über die Situation an den meistbesuchten Örtlichkeiten. Das Sicherheitsgefühl der Besucher wird dadurch gesteigert und Straftäter abgeschreckt. Wenn wir Gefahren erkennen, können wir durch eine gezielte Lenkung unserer Einsatzkräfte sofort geeignete und konsequente Gegenmaßnahmen einleiten. Außerdem können wir die Videoaufzeichnungen im Bedarfsfall als Beweismittel zur Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten heranziehen,“ sagt der Leiter der Polizeiinspektion Wittlich, Polizeioberrat Dominik Sienkiewicz.

Die Videoüberwachung erfolgt dabei nicht durchgängig, sondern orientiert sich an den Öffnungszeiten der Säubrennerkirmes. Entsprechende Hinweisschilder informieren die Besucher an den Hauptzugangswegen über die Stellen und die Zeiten der Videographie.

Zusätzlich weisen auch die Einsatzkräfte im Rahmen des Polizeieinsatzes auf die Videoüberwachung an verschiedenen Stellen hin.

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