Schinderhannesbande nicht zu fassen

Schinderhannesbande nicht zu fassen

An manchen Tagen kommen sie gar nicht aus ihren Klamotten. Die Rede ist von der Idar-Obersteiner Schinderhannesbande. Die etwa 20 Frauen und Männer feiern in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag. Und sie machten in dieser Zeit reiche Beute, denn stets sind sie unterwegs für einen guten Zweck.

Idar-Oberstein. "An manchen Tagen stehen zwei Termine auf dem Programm", berichtet Schinderhannes Rudolf Franz. Die "Beute" dürfte wohl mittlerweile um die 50 000 Euro "fett" sein.
Auf ihren Streifzügen ist die muntere Gruppe im gesamten Hunsrück unterwegs und stößt dabei auch immer wieder auf spendable Opfer.
Die wilden und stets stilecht verkleideten Spießgesellen suchen und finden diese Opfer auf Hochzeiten, Geburtstagen oder auf größeren Festen in der Region, wie jüngst bei einem Weinfest an der Nahe auf Schloss Wartenstein. Bei diesem Fest haben sie die Gäste auch mit Musik und Gesang begeistert.
Kopf der Bande ist Rudolf Franz. Der wurde auch schon mehrfach von Stadt und Land wegen seines Engagements für den guten Zwecke geehrt. weg

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